Archiv der Kategorie: 'Foto'

Projekt 52 – 41 (Unverzichtbar)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 14|10|2009.

Natürlich gibt es in unserem Leben viele Dinge, die wir für unverzichtbar halten.
Wirklich unverzichtbar sind aber die wenigsten.
Es gibt Leute, die halten z.B. Sex, Drogen und Rock ‚n‘ Roll für unverzichtbar. Tatsächlich geht es aber auch ohne.
Unverzichtbarkeit ist also (von so elementaren Dingen wie Atmen, Essen und Trinken abgesehen) eine recht subjektive Sache.
Ich habe nach etwas gesucht, das für den „modernen“ Menschen unverzichtbar ist – aber nicht weil er so ungern darauf verzichtet sondern weil er es braucht. Ein notwendiges, unverzichtbares Übel sozusagen.
Nicole von „Full of Life“ sorgte dann für die Eingebung. (Inspiration ist ja schließlich alles (-:))
Und ich habe es gefunden. Es schützt unsere Post, unser Geld und unsere Daten. Es behütet unsere Geheimnisse und sorgt dafür, dass wir wir sind – zumindest in der digitalen Welt.
Je sicherer es ist, desto schwieriger kann man es sich merken.

Unverzichtbar - Passwörter

Unverzichtbar - Passwörter

Dies ist der einundvierzigste Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Unverzichtbar“.
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Es war einmal… ein Objektiv

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 13|10|2009.

Ich ärgere mich ja selten über mich selbst.
Erstens weil ich natürlich so gut wie perfekt, multikompetent und ausgeglichen bin und es deshalb selten einen Grund für etwaiges Ungemach gibt, zweitens weil ich vieles einfach unter „Lehrgeld“ verbuche und mir ganz fest vornehme den entsprechenden Fehler nicht noch einmal zu machen, und drittens weil es ohnehin so gut wie nie etwas bringt sich über etwas zu ärgern.

Heute war das anders. Ich habe heute nämlich unabsichtlich eines meiner 3 Lieblingsobjektive zerlegt. Es war zwar das Billigste von allen aber trotzdem bin ich immernoch sauer.
Auf mich.
Der Gurt meiner Kamera hatte sich offensichtlich so unglücklich um das Objektiv gewickelt, dass ich es katapultartig gen Himmel schleuderte als ich meine Kamera voller Schwung aus der Tasche entnahm. Wahrscheinlich wäre sogar alles gut gegangen – hätte ich auf einer Wiese oder einer moosbewachsenen Lichtung gestanden (schließlich waren beide Endkappen drauf). Tat ich aber nicht. Ich stand auf einem Treppenabsatz und um mich herum ging es überall nur nach unten. Ich konnte nicht viel mehr tun als der Linse nachzusehen wie sie sich in einer majestätisch geschwungenen Parabel in Zeitlupe von mir entfernte um wenig später auf dem Asphalt zu zerschellen. Kein schöner Anblick.

Canon EF 50mm 1:1.8 II - aus allen Fugen

Canon EF 50mm 1:1.8 II - aus allen Fugen

Kein Wunder – bei dem Equipment

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 12|10|2009.

Als ambitionierter Hobbyknipser höre ich den obigen Halbsatz  bzw. leicht abgewandelte Formen davon ziemlich häufig. Mann muss sich den mal auf der Zunge zergehen lassen. Da wird das Ergebnis mehr oder weniger kreativen Schaffens auf das Werkzeug reduziert. Bei näherer Betrachtung kommt das – auch wenn es wahrscheinlich nicht so gemeint ist- fast schon einer Beleidigung gleich.
Zwischen den Zeilen könnte man auch lesen: „Die Fotos sind nur gut, weil Du so ne gute Kamera hast.“ Oder: „Unglaublich was der talentfreie Olsen zustande bringt, wenn er nur genug Steine für ne Fotoausrüstung locker macht.“

Picassos Bilder waren ja auch nur so gut, weil er so tolle Pinsel hatte.
Und Michael Schumacher hatte ja immer die schnellsten Autos.
Und ganz unter uns: Hätte ich die Schuhe von Usain Bolt – ich liefe die 100 unter 8.

Sicher…

Ich sehe das so: 20.. vielleicht 30 Prozent.
Mehr macht die Kamera nicht aus.

Suche den Fotografen!  35 - Solingen, Südpark (Klick vergrößert)

Suche den Fotografen! 35 - Solingen, Südpark (Klick vergrößert)

Wegenarr

Verbrochen von admin und zwar am 11|10|2009.

So nennt man im Volksmund den Feuersalamander. Davon gab es bei der vorgestrigen Nachtwanderung, unter Führung von Dr. Jan Boomers von der Biologischen Station Mittlere Wupper eine ganze Menge zu sehen.

Das Foto eines besonders hübschen Exemplars hab ich hier mal eingeklebt.

Feuersalamander - Wegenarr - Salamandra salamandra

Feuersalamander - Wegenarr - Salamandra salamandra

Passend zum goldenen Oktober ist mir dann auch noch eine goldene Brücke begegnet.

"Napoleonsbrücke" bei Müngsten - in Natriumdampflicht gehüllt.

"Napoleonsbrücke" bei Müngsten - in Natriumdampflicht gehüllt.

Projekt 52 – 40 (goldener Herbst)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 07|10|2009.

Dieses Bild entstand auf einer Geocaching-Tour vor 2 Wochen. Ich hatte es in ähnlicher Form schon mal hier gepostet.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich nichts passenderes zu dem Thema finden werde, deshalb hier nochmal ein wenig goldiger bearbeitet:

Frühnebel im Tal der Wupper, von der Burger Landstraße in Solingen aus gesehen. (Klick vergrößert)

Frühnebel im Tal der Wupper, von der Burger Landstraße in Solingen aus gesehen. (Klick vergrößert)

Dies ist der vierzigste Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „goldener Herbst“.
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Witzhelden

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 06|10|2009.

In unserer Reihe „Lustige Ortsnamen“ stelle ich euch heute einen Stadtteil meiner Geburtsstadt Leichlingen (Rhld.) vor.
Es handelt sich um den Stadtteil „Witzhelden„.
Zugegeben: Wenn man an so einen Namen gewöhnt ist, weil man ihn von Geburt an kennt ist er gar nicht so witzig. Aber ich wette ihr nässt euch gerade ein, stimmt’s?

Rechts geht's zu den Witzhelden.

Rechts geht's zu den Witzhelden. (Klick vergrößert)

Die Einwohner von Witzhelden sind übrigens keine Witz-Helden sondern Witzheldener.
Witzhelden sind zum Beispiel Mario Barth oder Oliver Pocher.

So und jetzt schmeiße ich 20 Euro in die Schlechte-Wortspiel-Kasse.

Mein erstes Mal

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 04|10|2009.

Schweißnasse Stirn, zitternde Hände, Versagensängste. Leistungsdruck und die Furcht, die gestellten Anforderungen nicht erfüllen zu können. Ihr ahnt worum es geht.
Das erste mal.
Als Hochzeitsfotograf.
Den Wunsch meiner Schwester, ihre Vermählung zu dokumentieren konnte ich schwerlich ausschlagen.
Ist ja schon was anderes als wehrlose Landschaften und anderes statisches Zeugs zu knipsen.
Also das geballte Fotofachwissen und die guten Ratschläge diverser Profis nochmal unters Kopfkissen gelegt, Akku geladen, Festbrennweite eingepackt, den Sensor nochmal gewischt und die Canone poliert.
600 Bilder gemacht, 300 weggeschmissen und ein paar nochmal kräftig nachbearbeitet.
Aber seht selbst:

die2 (mehr …)

Spielzeug

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 30|09|2009.

Canon EOS 500D + EF-S 50mm f/1.8 + blaue LED + Kinderspielzeug = Big fun!

Atomium? (Klick vergrößert)

Atomium? (Klick vergrößert)

Projekt 52 – 39 (Zauberei)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 28|09|2009.

Ich habe keinen Zylinder und auch kein Kaninchen.
Aber ich habe einen Sohn, seine Basecap und Photoshop (-:

Olsen aus der Cap - Klick vergrößert

Olsen aus der Cap - Klick vergrößert

Dies ist der neunundreißigste Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Zauberei“.
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Solinger Lichternacht 2009

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 27|09|2009.

Ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich über die dritte Solinger Lichternacht schreiben soll. Mir kam es ein wenig so vor als sei sie nicht ganz so interessant gewesen  wie die vergangenen zwei.
Sicher. Sie war gut besucht. Voll war es sowohl am Südpark als auch auf dem Neumarkt  und in den Clemensgalerien. Lichter, Lightshows und Illuminationen suchte man aber eher vergebens, wenn man mal von den allgegenwärtigen Knicklichtern absieht.

Der olympishe Gedanke? (Klick vergrößert)

Der olympische Gedanke? (Klick vergrößert)

Die Firma Zweibrüder beleuchtete diesmal den Platz vor ihrer neuen Filiale am Fronhof.

LED-Beleuchtung am Fronhof. (Klick vergrößert)

LED-Beleuchtung am Fronhof. (Klick vergrößert)

Die Location für das viel gepriesene Highlight, die Performance-Künstlertruppe „Close Act„, war meiner Meinung nach unglücklich gewählt. Die Akustik war bescheiden und sehen konnte man auch so gut wie nix. Von den Artisten am Autokran einmal abgesehen.

"Close Act" Schwebende Artisteen über den Köpfen des Publikums

"Close Act" Schwebende Artisten über den Köpfen des Publikums

Positiv überrascht war ich vom Konzert in der Lutherkirche. „Caribbean Nights“ in einem Gotteshaus zu hören hat schon was. Und applaudieren durfte man auch.

Karibisches konzert in der Lutherkirche (Klick vergrößert)

Konzert in der Lutherkirche (Klick vergrößert)

Dank der netten Begleitung hat sich der Abend aber trotzdem gelohnt. Vielen Dank an Ingelore, Tetti und Tom.


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