Archiv des März, 2009

Projekt 52 – 13 (Auf dem Kopf)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 31|03|2009.

¡ɟdoʞ ɯǝp ɟnɐ ʇɥǝʇs ʇxǝʇ ɹǝsǝıp
.pɐɹƃ ƃızʇɥɔɐʇɹǝpunɥ ɯn ɹoʇıuoɯ uǝp ǝıs uǝɥǝɹp ǝʇʇıq

Auf dem Kopf - zumindest teilweise (Klick vergrößert)

Auf dem Kopf - zumindest teilweise (Klick vergrößert)

Dies ist der dreizehnte Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Auf dem Kopf“.
Mehr Infos zum Projekt.

Wer hat’s gesagt?

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 30|03|2009.

Wer hat’s gesagt? Na? Na?
Wer hat gesagt, dass Internetsperren Blödsinn sind?
Dass sich die Kaputten von sowas weder abschrecken noch zurück auf den rechten Pfad der Tugend schubsen lassen?
Dass man mit Zensur nicht die Welt und schon gar nicht unsere Kinder retten kann?
Ich.
Und noch -zig andere Menschen mit noch aktiv genutzem Gehirn. Allesamt keine Politiker.

Und wer sagt das jetzt außerdem noch?
Die schwedische Polizei. Und die müssen’s ja wissen. Die sperren schließlich schon seit 4 Jahren.

[Quelle: Focus Online]

Nicht öffnen wenn geschlossen

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 29|03|2009.

Ich kenne Computerprogramme, die sich angesichts einer solchen Anweisung in ein Logikwölkchen auflösen…

Do not open this gate when closed. Roermond, Designer Outlet.

Do not open this gate when closed. Roermond, Designer Outlet.

Wenn ich das Tor nicht öffnen darf, wenn es geschlossen ist. Wann darf ich es dann überhaupt öffnen? Nie? Und warum ist da dann ein Tor und kein Zaun?
Ich bin verwirrt. Gebt mir Tabletten.

Amerika’s beliebteste’s Deppenapostroph

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 28|03|2009.
Amerika's beliebteste's Deppenapstroph

Amerika's beliebteste's Deppenapstroph

Reim des Tages

Verbrochen von Sabine und zwar am 27|03|2009.

„Der Eskimo ist böse auf seine Eskimöse“

(Johann König)

In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende… ;-)

Super Wahljahr

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 26|03|2009.

Die derzeitigen Bemühungen unsere verplanten geschätzten Bundesregierung gegen Kinderpornographie vorzugehen erinnert mich ein wenig an jemanden, der versucht die Zahl der Verkehrstoten allein dadurch zu reduzieren, dass er planlos Straßen sperrt auf denen sich schon einmal ein Unfall ereignete.
Eine Bekämpfung der Ursachen mit nachhaltiger Wirksamkeitsüberprüfung sieht anders aus und funktionierte noch dazu völlig ohne Zensur. Und genau das sollte eine Bundesregierung, wie ich sie mir vorstelle, eigentlich leisten.

Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich bin gegen jegliche Form des Missbrauchs von Kindern. Ich denke nur, dass es sinnvoller ist das Übel an der Wurzel zu packen. Kinderschänder einzusperren, Konsumenten zu bestrafen und Material zu vernichten als einfach nur eine leicht zu umgehende Sperre einzurichten und sonst alles beim alten zu belassen.

So, wie ich es seh‘

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 25|03|2009.

Unglaublich!
Stöckchenschmied Dr. Olsen hat wieder zugeschlagen und sich ein revolutionäres Wurfholz ausgedacht. Diesmal geht es allerdings nicht darum, möglichst viele Links zu sammeln oder die Verteilung des Stöckchens mit der digitalen Schrotflinte. Bewerfen dürft ihr diesmal nur ein Blog. Und das will wohl überlegt sein.
Hier die Regeln:

  1. Beschreibt das Blog von dem ihr das Stöckchen bekommen habt.
    Was zählt sind die Eindrücke, die ihr allein aufgrund der Beiträge gesammelt habt. Wer steckt dahinter? Wie tickt diese Person? Was gefällt euch an dem Blog? Was nicht?
    Würdet ihr den Macher gerne kennenlernen, heiraten oder lieber für das Blogsurdistanverdienstkreuz vorschlagen?
    Welche bedeutung hat das Blog für euch, eure Nachkommen, den Weltfrieden?
    Zählt es auf, malt es oder tanzt es… egal.
  2. Bewerft genau ein Blog mit dem Stöckchen. Auch dieses müsst ihr (genau wie unter 1.) beschreiben. Eine Begründung, warum ihr ausgerechnet dieses Blog gewählt habt wäre auch nicht schlecht. Auch hier ist Kritik ausdrücklich erlaubt.

Das Tolle daran: Ihr macht euch Gedanken über zwei Blogs und die Autoren derselben erfahren, was ihr darüber denkt. Besseres Feedback gibt’s ja quasi gar nicht. Also von spontanen Fortpflanzungsangeboten jetzt mal abgesehen.
Man könnte das ganze natürlich auch als höchst komplizierte Form des „fishing for compliments“ verstehen und hätte damit wahrscheinlich recht.

Klar soweit?

Los geht’s.

Mein eigenes Blog zu beschreiben wäre ein wenig sinnfrei deshalb fange ich als Erfinder natürlich bei Punkt 2. an:

Maex kommt aus der Stadt in der unser Sohnemann Finn geboren wurde. Er blogt fast genau so lange wie die Olsenbande – allerdings bislang mit niedriger Frequenz und höherem „Mampf-Anteil“, sprich den veröffentlichten Rezepten.  In letzter Zeit hat er sich mehrmals äußerst erfolgreich Gedanken darüber gemacht, was in der Welt vor sich geht. Es besteht kein Zweifel: Der Autor von „Maexotic“ weiß, wie man seine grauen Zellen benutzt.
Nach längerer Betrachtung weiß ich jetzt auch was die beiden Symbole im Header bedeuten und was es heute abend zu essen gibt. (-:

Natürlich kann sich jeder, auch ohne beworfen worden zu sein, hier bedienen.

Projekt 52 – 12 (Kinderperspektive)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 24|03|2009.

Man kann ja froh sein, wenn auf Spielplätzen nur vergleichsweise harmloser Müll herumliegt.

Spielplatz,Kies und koffeinhaltiger Müll. Solingen, Innenstadt. (Klick vergrößert)

Spielplatz, Kies und koffeinhaltiger Müll. Solingen, Innenstadt. (Klick vergrößert)

Ich hatte zwar nur das Kamerahandy dabei, aber ich denke die schlechte Bildqualiät unterstreicht die Bildaussage.

Dies ist der zawölfte Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Kinderperspektive“.
Mehr Infos zum Projekt.

Olsev?

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 22|03|2009.

Allzuweit kann es ja mit dem gläsernen Patienten noch nicht sein.
Der Familienname ist auf der Patientenkarte richtig geschrieben. Ich gehe davon aus, dass er auch auf dem Chip richtig drauf ist.
Trotzdem:

Olsev? WTF is Olsev?

Olsev? WTF is Olsev?

Küchenkultur Nachtrag

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 19|03|2009.

Das dieswöchige Thema beim Projekt 52 lautete ja „Küchenkultur“.
Meine erste Idee hatte ich zugunsten dieses Bildes über Bord geworfen, weil zu naheliegend.
Dachte ich.
Bis jetzt hat aber noch niemand von den Teilnehmern das abgelichtet, von dem ich der Meinung bin, dass es das Stück deutscher Küchenkultur überhaupt ist.
Voila:

Maggi Würze

Maggi Würze


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