Archiv des Januar, 2009

Theegarten

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 31|01|2009.

Zum wiederwarmwerden heute eine kleine Tour mit dem Drahtesel unternommen.
Es ging Richtung Theegarten.
Der Kanon war auch dabei.

Typisch Olsen: verfährt sich vor der eigenen Haustür…

Hier geht's nicht weiter

Hier geht's nicht weiter

Also umdrehen und erstmal den Berg hoch.

Privatweg - Betreten verboten. Das war deutlich.

Privatweg - Betreten verboten. Das war deutlich.

Zum Glück gab’s direkt daneben noch einen Nichtprivatweg sonst hätte ich gleich wieder zurückfahren können.
Dann wäre mir allerdings dieser Formschöne Giraffenbaum entgangen.

Giraffenbaum (Rückseite)

Giraffenbaum (Rückseite)

Den hätte ich euch ja auch gerne noch im Gegenlicht gezeigt aber da machte leider der Akku schlapp. Minusgrade sind eben nix für Li-Ions. Vielleicht beim nächsten mal.

Nah dran und ohne Zunge

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 30|01|2009.

Frau Olsen meinte unlängst, dass alle Bilder unserer Fellgurke auf diesem Blog einen Gesichtsausdruck wiedergeben der nur mit viel Wohlwollen noch als dämlich durchgeht. “Vollkommen plemplem” trifft’s wohl etwas eher.
Ganz unrecht hat sie damit nicht – habe ich doch größtenteils die Bilder hier veröffentlicht bei denen das Pü die Zunge draußen hat.
Das soll sich hiermit ändern…

pue_nah

Und weil irgendein schlauer Foto-Graf mal gesagt hat, dass es “zu nah dran” eigentlich nicht gibt, gibt’s hier noch ‘nen crop…

pue_noch_naeher

Specktakulär

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 30|01|2009.

Kross gebratener Frühstücksbacon ist Specktakulär.
Bauchfreimädels mit ordentlich Pancakes auf den Hüften auch… aber in anderem Sinne.

Finnspeak (70)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 30|01|2009.

Morgens – halb acht in Deutschland. Wir sind auf dem Weg zum Kindergarten und unterhalten uns über gesunde Sachen.
Finn: “Ich mache im Kindergarten heute Sport. Sport ist ja gesund.”
Ich: “Das stimmt. Und Obst. Obst ist auch gesund.”
Sabine und Finn (wie aus einem Mund): “Und Gemüse auhauuuuch!”
Ich: “Und lachen. Lachen ist seehr gesund.”
Finn: “Aber nicht zuviel. Sonst bekommt man… ähm Lachweh.”

Feldbezeichnung im SAP ändern

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 29|01|2009.

Gehen Sie weiter – hier gibt es nix zu sehen.
Nur weil ich es schon 2x vergessen habe und in Zukunft nicht mehr stundenlang googlen will:
Die GUI Feldbezeichnung im SAP ändert man mithilfe der Transaktion CMOD – Menü “Springen → Glob.Erweiterungen → Schlüsselworte → Ändern”
Eignet sich auch hervorragend um User zu verwirren.

P.S.: Für die ganz harten: Die Tabelle ist die DD04V (-;

NetBooks – Mehr Platz auf dem Display

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 29|01|2009.

Machen wir uns nix vor – alle Netbook-Displays sind klein. Das liegt in der Natur der Sache. Man kann nicht ultramobil und gleichzeitig Megakomfortabel unterwegs sein. Ein feines 22″ Display mit 1600×1200 Pixeln passt nunmal genauso wenig in die Herrenhandtasche wie ein Maybach in eine handelsübliche Parklücke. Und doch gibt es Mittel und Wege noch den einen oder anderen Pixel rauszuholen. Mit einem kleineren Theme zum Beispiel – auch unter Windows XP. Das auf meinem EeePC installierte Theme (NiteLiteXP)  spart durch kleinere Fensterleisten und verschlankte Taskbar 18 Pixel in der vertikalen und sieht auch noch klasse aus. Man muss zwar sein XP dafür patchen damit man unsignierte Themes nutzen kann aber das ist nicht weiter schwierig.

Bei Nanoxsy steht wie’s geht.

Mehr Platz im Browser geht auch.
Die Firefox-Themes “MicroFox” und “Classic Compact” sparen auch nochmal einige Pixel.
Und falls mal alle Stricke reißen gibt’s ja auch noch den Fullscreen Modus (F11-Taste).

In bed with Mr. Olsen

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 28|01|2009.

Früher. Früher gab es ja noch kein Internet sondern nur Radio oder bestenfalls ne Flimmerkiste mit 2 oder 3 Programmen.
Da musste man nehmen, was man kriegen konnte… unterhaltungstechnisch. Das war wie damals als die Menschen noch Quadratschädel hatten, “ugh ugh” machten und aufgrund des Mangels an Düsenflugzeugen das Wort “Fernbeziehung” noch nicht erfunden war. Da waren entfernte Verwandte noch wirklich entfernte Verwandte und die Fortpflanzungsgesellin kam maximal aus der Nachbarhöhle.
Viel Auswahl gab’s da nicht.
Das ist heute anders. Man kann sich mit einem Menschen auf der anderen Seite der Welt paaren und schon zum Frühstück wieder zuhause sein.
Das ist wie mit dem Fernsehen heutzutage. Die klassische Röhre wird immer öfter durch den Computer ersetzt und der ist mittlerweile so klein, dass man ihn auch da mit hinnehmen kann wo die Zahnbürste nicht hinkommt.
Seit ich meinen Legtop* habe schaue ich abends nachts im Bett vor dem Einschlafen gerne noch die eine oder andere Doku. Der Youtubenutzer “Zuke696” hat eine so unglaubliche Sammlung von Playlists am Start, dass der Herr hobbyastronOlsen unkontrollierten Speichelfluss bekommt. Spaceshuttle, das Apolloprogramm, die Planeten, das Universum, der Urknall… unglaublich, was es allein auf diesem Gebiet an Dokumentationen gibt.

Worauf wollte ich jetzt eigentlich hinaus?
Achja.

Bei Spreeblick hab ich jetzt die absolute Überdoku gefunden. Eine Tour durch die komplette ISS mit allem Zipp, Zapp, Erdballpeepshow, Weltraumklo und WLAN-Accesspoints. Besonders gut gefällt mir, wie man seine Sachen verstauen kann, wenn’s keine Schwerkraft gibt. Eine Zero-G-Abstellkammer das wär’s noch.
Ich hab die 4 Videos mal in eine Playlist gepackt, falls jemand von euch auch Lust auf Space-Content hat.

[via]

*Ein Laptop passt auf den Schoß, ein Legtop auf einen Oberschenkel.

Hallo, Spencer!

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 27|01|2009.

Dany Robert Hunselar wohnt unweit von hier, ist 24 Jahre alt, hört gerne die Quietschbeus, spielt Animal Crossing und ist angepisst. Jedenfalls steht das im Moment auf seiner MySpace-Seite.
Warum er angepisst ist?

Darum.

Lieber Dany Robert,

im zarten Alter von 24 Lenzen solltest Du eigentlich wissen, dass das Leben nicht nur aus “Mickeys Clubhaus” besteht. Das echte Leben ist hart. Vor allem, wenn man seine peinlichsten Momente einem Privatsender übereignet. Dieser wird nämlich nicht müde das Bildmaterial ganz nach seinem Gusto zu verwursten.
Wichtige Lektion, die Du da gelernt hast.
Bitte bitte mach was draus.
Und in ein paar Wochen Monaten Jahren lachst Du drüber.

Die Postbank lässt die Köpfe rollen

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 26|01|2009.

Schonmal einen der tollen Postbank Werbespots gesehen?
Nein?
Die enden immer mit dem Spruch “Unterm Strich zähl ich.”.
Dieser Slogan wird am Ende der Spots immer eingeblendet gefolgt von *swooosh* einem Strich der seltsamerweise immer durch den Hals eines Kunden zu gehen scheint.
Liebe Postbank,
kleiner Tipp vom Herrn Olsen: Für eure nächste Kampagne nehmt ihr besser keine aus dem Metzgerhandwerk quereingestiegenen “Kreativen”.

Projekt 52 – 4 (Kirchen)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 25|01|2009.

Kirchen? Knallerthema!
Da steckt einiges drin.
Ich musste keine 2 Sekunden überlegen und habe ein Bild rausgekramt, dass zu einer Zeit entstand, als es eigentlich noch gar keine Digitalfotos gab.
2003 nämlich.
Es handelt sich um eine katholische Kirche mit Blick auf den Indischen Ozean an der Nordküste der schönsten Insel der Welt – Mauritius.
Mit 800 Kilopixeln geschossener Postkartenkitsch, ich weiß. Trotzdem.

Notre-Dame Auxilitrice, Cap Malheureux, Mauritius, September 2003

Notre-Dame Auxilitrice, Cap Malheureux, Mauritius, September 2003

Dies ist der dritte Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete “Kirchen”.
Mehr Infos zum Projekt.


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