Nicht mehr lange…
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 24|08|2010.… dann ist wieder Flugplatzfest in Langenfeld.
Am 4. und 5. September, genäuer gesägt.
… dann ist wieder Flugplatzfest in Langenfeld.
Am 4. und 5. September, genäuer gesägt.
2 Drittel der Olsenbande sowie Nachbarblogger Tetti waren am Samstag auf Zollverein (das sagt man so… ist Kumpel-Slang… glaube ich).
Das stillgelegte Steinkohlebergwerk und die angrenzende Kokerei gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO und der gesamte Außenbereich des Industriedenkmals ist (ähnlich wie der LaPaDu) 24/7 geöffnet.
Selbst wenn man keine der zahlreichen Führungen in Anspruch nimmt bekommt man schon auf eigene Faust eine Menge zu sehen – und so ist es auch kein Wunder, dass die Fotografendichte dort gefühlte 500% höher ist als auf jedem anderen öffentlich zugänglichen Areal auf dem ich je war.
Heute ging es für Sohnemann Finn, Nachbarsblogger Tetti und mich zur Wuppertalsperre. Armin hatte sich bereit erklärt für uns ausländisches Volk den Fremdenführer zu mimen und uns ein wenig über versunkene Ortschaften, verschwundene Wehre und verfrachtetes Fachwerk zu erzählen. Es war faszinierend. Der Pegel der Talsperre ist so weit gesunken, dass man erahnen konnte was alles verloren ging als das Wasser kam. Leider war der Ausflug ein wenig kurz geraten. Aber wir werden wiederkommen und Armin mit noch mehr dummen Fragen löchern.
Danke bis dahin.
Vermutlich gibt es wenige Siedlungen in Solingen die abgeschiedener sind als die Hofschaft “Papiermühle”.
Johannes Soter, erster Buchdrucker im Bergischen Land betrieb dort ab 1518 eine Papiermühle, die der dortigen Siedlung ihren Namen gab.
Abgesehen von der größtenteils verfallenen Fabrik und der dem Untergang geweihten Wupperbrücke ist es dort unten sehr beschaulich.
Tetti nahm mich heute mit an diesen geschichtsträchtigen Ort.
Bei ihm gibt es auch umfangreiche Informationen.
Bei mir gibt’s nur marode Bilder. (-:
Ich bekenne: ich bin ein Mann und ich steh’ auf große, motorbetriebene Sachen.
Eine Ariane5 ist gut, eine Saturn V ist besser.
Lieber einen A380 als einen Boeing 737. Noch lieber aber eine Antonow AN-225.
Beim Verein Ypsilon Reisen (Wir buchen, Sie fluchen) zerlegte ich das MG3 lieber als die Uzi.
Und jedes mal, wenn ich dienstlich ins französische Département Nr 62 unterwegs bin muss ich an der Ausfahrt “Buir” kurz von der A4 runter fahren um zu püschern mir die stählernen Ungetüme anzuschaun, die mich entfernt an die Müngstener Brücke erinnern, an die man unten ein Kettenlaufwerk dran geschraubt hat.
Unglaublich, dass an der Stelle von der die folgenden Aufnahmen stammen unlängst noch eine Ortschaft namens “Etzweiler” lag.
Dieses Bild habe ich in meiner französischen Temporärwirkungsstätte geknipst.
Und woran musste der gemeine Teutone mit dem skandinavischen Nachnamen plötzlich Denken, als er den Drempel auf dem Schild sah und rollt sich seitdem auf dem Boden vor lachen?
Na?
Na?
Kleiner Tipp: Hat was mit Frankreich zu tun.
Bis ihr das raus kriegt posaune ich noch ein wenig die Marseillaise…
Allons enfants de la Patrie, Le jour de gloire est arrivé! Taaa ta taaa taaa taaa tatataaa taaa…. gnihihihi!
Heute nicht viele Worte. Nur so viel: Der letzte Urlaub in dem wir so geniales Wetter hatten war 2002… auf Mauritius.
Mehr Bilder nach dem Klick…
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Das mit den Niederlanden und meiner Vorliebe für Grolsch ist eine lange Geschichte. Eine Tradition… fast schon ein Mythos. Erzähl ich irgendwann mal. Christoph kommt drin vor – und wie er versucht, von der Bedienung einer Niederländischen Kneipe mittels etwas was sich ungefähr so anhörte: “Achrrenbachhhhhrrrer” einen Aschenbecher zu bekommen. Mittlerweile weiß ich: “Asbak” oder “Asbakje” ist der korrekte Terminus. Und “GROLSCH!” ist ungefähr das Geräusch, dass man macht wenn man… aber lassen wir das.
Genau wie das Ehemonster auf ihrem Blog schreibt hatte auch ich mir unter Amsterdam etwas anderes vorgestellt als Cannabis-geschwängerten Dunst, der aus den Coffieshops auf die Straße dringt. Selbst die Damen von der horizontalen Fraktion waren -soweit ich das beim verstohlenen Blick in Neonrosa beleuchtete Fenster beurteilen konnte- eher zum davon laufen.
Trotzdem hab ich ein paar Schnappschüsse gemacht. Die zeigen zwar keine rosa beleuchteten Damen, dafür aber zumindest ein wenig von der Skurrilität, die einem in de Hauptstadt der Niederlande überall anspringt.