Archiv der Kategorie: 'Unterwegs'

Für Pipeline-Fahrzeuge gesperrt.

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 28|02|2010.

Ich bin mir nicht sicher, was dieses Schild bedeuten soll. Vermutlich ist es aber keine neue Antriebsart für den Familien-PKW sondern hat etwas mit der Kohlenmonoxid-Pipeline zu tun, die sich durch das Solinger Umland schlängelt. Sicher bin ich mir allerdings nicht.

Für Pipeline-Fahrzeuge gesperrt.

"Für Pipeline-Fahrzeuge gesperrt." Gesehen im Hasseler Forst (Klick macht groß)

Ob sich die “Pipeline-Fahrzeuge” bzw. deren Fahrer daran halten (müssen)?

Hinweise bitte in die Kommentare.

Hochwasser

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 28|02|2010.

Ich als Zugereister kannte die Wupper bisher nur als gemächlich dahin fließendes, maximal knietiefes, putziges Gewässer, das vermutlich keinem Wasserfloh etwas zu Leide tun kann. Ich wurde heute eines Besseren belehrt. Die Wupper hat nämlich derzeit Hochwasser und ist daher nur noch semi-putzig. Eigentlich rauscht’s da sogar schon ganz ordentlich am Wupperhof.

Wupper - Durchfahrt verboten am Auer Kotten

Durchfahrt zum Obergraben des Wasserkraftwerks Auer Kotten - nicht nur verboten und lebensgefährlich sondern auch wegen Hochwassers unmöglich. (Klick macht groß)

Dort haben ja vor kurzem die Bauarbeiten für die neue Fischtreppe begonnen. Unter den gegebenen Umständen wird aus dem Weiterarbeiten vermutlich erstmal nichts.
Immerhin – der Fischtreppenbausatz scheint mittlerweile komplett angeliefert worden zu sein.

Fischtreppenbausatz farblich markiert gemäß Bauanleitung (Klick macht groß)

Finn nutzte den Ausflug um seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen. “Steine in überflutete Aue schmeißen.”

Splish... oder splash?

Ich nahm währenddessen die Erdbewegungsmaschinerie inAugenschein.

Baggerausleger

Hydraulisch betriebener Erdbewegungsmechanismus

Gleiskette

Gleiskette mit Bagger drauf. (Klick macht groß)

Anschließend hatten wir sogar noch Gelegenheit, das Wupperkraftwerk am Auer Kotten zu besichtigen.  “Passen Sie gut auf ihren Sohn auf. Wenn der hier rein fällt ist er in 20 Minuten in Hitdorf.”
Mehr Informationen gibt’s bei Tetti, mit dem ich diese kleine Tour machen durfte.
Dankeschön.

Ende offen

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 21|02|2010.

Von wegen “Servicewüste Deutschland”!

All night long...

Grube 7

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 21|02|2010.

Die letzte Wanderung mit Jörg Mortsiefer lag ja mittlerweile auch schon wieder gute 4 Monate zurück. Zeit also, sich wieder mal die Wanderbotten anzuschnallen und die Saison 2010 einzuläuten. Diesmal verschlug es uns nach Haan – genauer gesagt in und um den Ortsteil Gruiten. Vielen nicht-Haanern einzig durch den dortigen Verkehrsübungsplatz bekannt. Also Straßenverkehr. Nicht was ihr jetzt wieder denkt.

Gruitener Wappen

Das Gruitener Wappen (hier in Schiefer) - Klick macht groß

Die 12 Kilomter lange Runde begann an der “Grube 7“, einem stillgelegten Steinbruch, und führte uns durch Gruiten-Dorf, einer äußerste malerischen Ansammlung historischer Gebäude mit einer bemerkenswerten Kirchen-Dichte.
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Winterfotospaziergang

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 31|01|2010.

Frau Olsen, der Sohnemann und ich haben heute die, laut DWD längste Schneeperiode Deutschlands genutzt um die Speicherkarten zu füllen.

Jacko - der Husky aus der Nachbarschaft

Jacko - der Schlittenhund aus der Nachbarschaft (Klick macht groß)

Winterhimmel

Winterhimmel... schööön. (Klick macht groß)

Mehr Bilder nach dem Klick…
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Seien Sie den Kindern ein Vorbild!

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 17|01|2010.

Rauchen Sie nur wenn es unbedingt nötig ist und retten Sie dem Dativ!

Daisy Duck showing off

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 01|01|2010.

Schnappschuss in der Nähe des Weserparks.

Unschuldige Erpel nass machen. Das haben wir gerne. (Klick macht groß)

Feldmark Bremen

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 30|12|2009.

Ein Spaziergang zwischen den Tagen und durch die Bremer Feldmark…

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Klimahaus Bremerhaven

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 28|12|2009.

Unterdurchschnittliches Kamel

Ich bin ja ein großer Freund von sogenannten “Erlebnismuseen”.
In der Beziehung bin ich einfach konstruiert. Ich lerne besser durch anfassen als durch lesen. Durch interessante Experimente fühle ich mich weitergebildet und gut Unterhalten. Aus diesem Grund halte ich das Deutsche Museum in München für das beste dieser Art.
Beim sogenannten Klimahaus in Bremerhaven handelt es sich um ein Museum, in dem der Besucher sich auf eine Reise entlang des 8. Längengrades begibt. Man wird durch die verschiedenen Klimazonen geführt. Man “bereist” unter anderem die extreme Kälte der Antarktis oder die staubtrockene Hitze Afrikas.
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Unser Wochenende

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 21|12|2009.

Auch für das vergangene Wochenende war der Terminkalender wieder dicht. Vermutlich finden 90% der weltweiten Termine in den Wochenenden der KW 50-53 statt.
Samstag Abend ging es zur Varieté-Show in Essen. Der Arbeitgeber des Ehemonsters hatte zur Weihnachtsfeier ins GOP geladen. Inklusive Übernachtung im 4 Sterne Hotel.
Zuvor galt es allerdings noch den Nachwuchs an die Schwiegereltern zu übergeben. Dazu trafen wir uns auf halber Strecke zwischen Solingen und Bremen auf der Raststätte “Tecklenburger Land”. Die Fahrt dorthin gestaltete sich mit zugefrorener Scheibenwaschanlage recht abwechslungsreich. Die Mischung war augenscheinlich nicht für Temperaturen von-18°C gemacht. Alle 10 Kilometer musste angehalten und die Scheiben mit Schnee gesäubert werden.
Auf dem Rückweg nach Essen schauten wir dann erstmal bei Oppa Eumel und seiner Frau vorbei. Wurde ja auch Zeit, dass man sich mal persönlich kennenlernt. Dankeschön, ihr zwei! Jetzt seid Ihr dran.
Anschließend ging’s ins Hotel. Dort wurden noch schnell Anzug und Abendkleid angelegt, die Gamaschen vom Salzrand befreit und dann ging’s ins Varieté. Kurz und schmerzlos: Ich fühlte mich gut verköstigt, unterhalten und umsorgt. Mein persönliches Highlight: Hieronymus. Genau meine Art von Humor. Trocken, arrogant und ein bisschen gemein.
Hieronymus
Gemein war allerdings auch mein Kater am nächsten Morgen. Welches Weißbier da schlecht gewesen war ließ sich allerdings nicht mehr ermitteln. Nach der,wegen Schneechaoses gefühlt 2-stündigen Rückfahrt gab es dann noch den krönenden Abschluss als wir den heimischen Carport erreichten: Irgend so ein blödes Arschloch hat mir beide Räder von meinem Fahrrad geklaut. Offensichtlich war der Rahmen zu gut gesichert für den Penner. Ein tollwütiger Watussi soll dir beide Eier abknabbern!


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