Archiv des April, 2010

Servus!

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 23|04|2010.
Komischer Vogel

Komischer Vogel (Klick macht groß)

Untergangsstimmung

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 22|04|2010.

“Mama??? Warum liegt der Mann da im Gras?” – “Psst! Lass und schnell weitergehen, Mandylein. Er hat einen Fotoapparat und knipst gegen die Sonne!”

Wiese im Sonnenuntergang

Klick macht groß

Tse…Banausen!
Mehr Gegen-Die-Sonne-Geknipse nach dem Klick.
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Shirt4Link

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 22|04|2010.

Hab ich eigentlich schonmal erzählt, dass ich Sprüche-T-Shirts liebe?
Also jetzt nicht so die “Bier formte diesen wunderschönen Körper”-Fraktion.
Ein wenig tiefsinniger darf’s schon sein.
Je weniger Leute den Spruch verstehen desto besser.
Und so zieren meine TShirts unter anderem Beschriftungen wie:

“cAPS lOCKß wHAT cOPS lOCKß”,

“He’s dead, Jim.”

oder

“select * from users where clue > 0
0 rows returned”

Das mag vielen von euch etwas seltsam erscheinen und vermutlich ist es das auch aber hey: Ich habe berühmte Vorbilder. Elton zum Beispiel!
Wieauchimmer…für ein ordentliches Shirt tue ich fast alles.
Links verteilen zum Beispiel.
Die Jungs und Mädels von 3D Supply schenken jedem Blogger im Rahmen der Aktion “Shirt4Link” ein Shirt seiner Wahl, wenn er sie hier verlinkt. Und das tue ich hiermit.
Mein Wunsch-Shirt ist das  hier: Reizend
Erstens bin ich einer der reizendsten Menschen die es in Blogsurdistan gibt und zweitens können einen mein Besserwissertum, meine blöden Kommentare und Klugscheissereien ganz schön reizen.
Tiefsinnig, was?
Wenn das Shirt ankommt lasse ich euch wissen, wie es um die Qualität, Lieferzeit und dem ganzen PiPaPo bestellt ist. Vielleicht stehe ich sogar mal Modell… wenn ihr darauf besteht.

Gelb steigt ab

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 21|04|2010.

Ich habe keine Ahnung, ob das des staatlich geprüften Wahlplakatfachaufhängers Absicht war aber dieses Wahlplakat nimmt den Ausgang der kommenden Landtagswahl für die Liberalen vermutlich vorweg.

Aufstieg durch leistung

"Aufstieg durch Leistung" - Abstieg durch mangelhafte Befestigung.

Von der Bildbearbeitung

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 20|04|2010.

Ich muss da nochmal kurz drauf eingehen, für den Fall dass meine Leser annehmen ich sei grundsätzlich gegen jegliche Form der Bildbearbeitung.
Das bin ich natürlich nicht. Ganz im Gegenteil.
Bildbearbeitung hat es bei jeder Form der Fotografie schon immer gegeben. Und sie ist mitnichten eine Erfindung der digitalen Welt. Viele der Techniken, die heute in jeder Bildbearbeitung zu finden sind stammen ursprünglich aus den Zeiten als das einzig Elektrische beim Fotografieren noch das rote Schummerlicht in der Dunkelkammer war. Bildbearbeitung zog und zieht sich bis heute durch den gesamten Prozess, fängt schon vor der ersten Linse (in Form von allerlei Filtergeraffel) an und hört erst auf, wenn das Bild als endgültige Datei, Dia, Abzug, Poster oder Fototapete vorliegt. Sie erfolgt sowohl in der Kamera als auch im Labor oder auf dem Computer und sie hat natürlich ihre Daseinsberechtigung, denn ein Bild -analog oder digital- sieht in den allerseltensten Fällen tatsächlich so aus wie man es gerne hätte. Denn meistens möchten wir mit einem Bild etwas transportieren. Im Betrachter etwas auslösen. Der schöne Sonnenuntergang soll auf dem Bild so aussehen, wie man ihn empfunden hat. Nicht wie er tatsächlich aussah. Wir möchten, dass Oma Hildegard die Dritten rausfallen angesichts der strahlend roten Sonne, dem intensiven Farbverlauf von blau nach rot, dem Leuchten der vereinzelten Cirruswolken…
Aber wie soll das gehen? Es gibt keinen Monitor, der so hell leuchtet wie die Sonne. Ein Papierabzug leuchtet überhaupt nicht. Außerdem sind fast alle Medien mit denen Fotos heutzutage wiedergegeben werden winzig im Vergleich zu dem, was wir mit unseren Augen wahrnehmen. Oder zu niedrig aufgelöst. Oder beides.
Was soll also daran falsch sein, im Labor oder am Computer an den Farben zu drehen, bis zumindest ansatzweise der Bildeindruck entsteht, den wir festhalten wollten?

Stromkasten

Stromkasten, wie er aus der Kamera kam. (Klick macht groß)

Stromkasten lebendig

Stromkasten, wie ich meine, dass er ausgesehen hat. (Klick macht groß)

Das untere Bild zeigt, was mir aufgefallen ist als ich die Entscheidung traf, das Bild zu knipsen. Eine Hauswand in Warnfarbe als Hintergrund für den Stromkasten auf dessen Front ein Warnschild in einer  anderen Warnfarbe klebt. Dazu noch die diagonal verlaufenden Schatten im gleichen Winkel wie die linke Seite des warnenden Dreiecks. Fein. Das soll der Betrachter sehen, wenn er das Bild anschaut. Und das funktioniert mit der Version 2 besser, weil ich die oben erwähnten Aspekte per Bildbearbeitung hervorgehoben habe.

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Liebesschlösser auf dem Gasometer

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 19|04|2010.

Der -vermutlich aus Italien stammende- Brauch der Liebesschlösser scheint nun auch auf dem Gasometer in Oberhausen angekommen zu sein. Rebekka und Thilo haben den Anfang gemacht.

Liebesschloss von Rebekka und Thilo auf dem Gasometer in Oberhausen

Liebesschloss in 110 Metern Höhe (Klick macht groß)

Hier nicht Klicken

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 19|04|2010.
Hier nicht klicken!

"Hier nicht Klicken". Heute auf der Arbeit gesehen. Auf einem Produktivsystem.

Diese Anwendung hat wirklich alles. Fehlende Interpunktion, falsche Großschreibung und natürlich das gewisse “WTF??!”
Hätte ich in der Kürze der Zeit die Maus finden können, die zu diesem Server gehörte – ich hätte geklickt.

Alles watte siehs is…. Oberhauuuseeen!*

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 19|04|2010.

Finn vor der Sonne im Gasometer Oberhausen

Unser heutiger Sonntagsausflug führte Sohnemann Finn, Nachbarsblogger Tetti und mich in den Pott. Den Ruhrpott. Nach Oberhausen, um genau zu sein. Der Stadt mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung in Nordrhein-Westfalen. Ja, es gibt Städte, die sind noch ärmer dran als Solingen. Unglaublich.
Jedenfalls schauten wir drei uns die Ausstellung „Sternstunden – Wunder des Sonnensystems“ im Gasometer, dem größten Scheibengasbehälter Europas,  an. Zu sehen gab es zahlreiche interessante Exponate (ein Triebwerk der Ariane-ESC-A-Oberstufe zum Beispiel), eine riesige Mondskulptur, die von der Decke des Gasometers herab hängt und -nach der Fahrt im Panoramaaufzug hoch zur Aussichtsplattform in über 100 Meter Höhe- eine großartige Aussicht über das Ruhrgebiet.
Mehr Fotos nach dem Klick…
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Elektrisches Thürschloss

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 17|04|2010.

Muss schon älter sein. Türschloss schreibt man ja schon länger nicht mehr mit “Th”.
Und so besonders, dass man mit einen Schild darauf hinweisen muss sind sie auch nicht mehr.

Elektrisches Thürschloss

Elektrisches Thürschloss (Klick macht groß)

Eyjafjallajökull

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 17|04|2010.

Der Vulkan mit dem putzigen Namen Eyjafjallajökull (Gesundheit!) beschert uns ja momentan eine Aschewolke in der Stratosphäre, die nicht nur sämtliches Fluggerät erdet, die Erderwärmung stoppt und den Sommer komplett ausfallen lässt – Nein! Diese Aschewolke beschert uns in den kommenden drölf Wochen angeblich auch noch einen romantischen Sonnenuntergang nach dem anderen. Tja… der demografische Wandel ist damit wohl erst einmal vom Tisch.
Zugegeben: Gestern Abend sah das alles noch ganz normal aus.
Also bis auf den gaaaaanz leichten Fehlfokus… (-:

Sonnenuntergang im Fehlfokus

Sonnenuntergang im Fehlfokus (Klick macht groß)

Die Farben erschienen ganz normal…

Sonnenuntergang am Äu

Zerteilt: Sonne/2 (Klick macht groß)

Nur die Stahlseile störten ein wenig… Ging aber nicht anders – sonst wäre der Äu umgefallen.

Fernsehturm "Äu" im Sonnenuntergang

Fernsehturm "Äu" in Witzhelden (Klick macht groß)


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