Jo, is denn scho Mai?
Verbrochen von Sabine und zwar am 16|04|2009.

Während Herr Olsen sich mit Caipirinha, lecker Essen und exotischen, blutjungen Brasil-Models die Zeit vertreibt, haben Finn und ich uns entschlossen mal einen Tag „Urlaub“ zu machen und zwar mit Oma und Opa auf Langeoog!
Hach, ich liebe die Landschaft meiner Heimat und gegen die Ostfrisischen Inseln kann keine Nordfriesische anstinken. Während ich bereits Spiekeroog, Wangeroog, Norderney und Borkum kenne, war Langeoog für mich Premiere und es kommt meiner Lieblingsinsel Spiekeroog schon recht nah.
Hier ein paar Eindrücke:

Mit der Inselbahn ging’s vom Fährhafen ca. 10 min. gemütlich zur Inselmitte.

Dieser Anblick erfreute uns bei unserer Ankunft am Strand. ![]()

Hauptsache der Kescher ist dabei, da macht das Strandleben doppelt Spaß!

Wenn der Opa mit dem Enkel….

„Hey, den Schattenplatz haben wir teuer bezahlt!“

Wie einst Lili Marleen!
Ich will hier ja keinen Neid erwecken, daher muss ich sagen, dass die steife Brise schon ganz tüchtig wehte und es anfangs am Strand ohne Strandkorb und Jacke oder langärmeligen Pullover recht kühl war, aber in der Sonne (die den ganzen Tag schien!) und etwas windgeschützt war es einfach nur herrlich! Danke Oma und Opa für diesen tollen Ausflug!!
Noch schöner wäre es allerdings gewesen, wenn uns Herr Olsen hätte begleiten können! ![]()
Damit ihr mal einen Eindruck davon habt, was ich sehe wenn ich auf dem Balkon stehe und die Aussicht hier im sonnigen Brasilien genieße habe ich hier mal ein wunderschönes Panorama eingeklebt (man möge mit die Handykameraqualität verzeihen).
In diesem Zusammenhang muss ich hier mal eine Lanze für Microsoft brechen. Der „Microsoft Image Composite Editor“ (mit dem dieses Panorama entstanden ist) ist ein wirklich brauchbares Programm und außerdem kostenlos. Einziger Nachteil: Es läuft nicht ohne das .NET-Framework 2.0.
Der Trip fängt gut an, wenn man von dem netten Herrn in blauer Uniform zum „Sprengstofftest“ gebeten wird.
„Testen Sie noch heute unseren neuen Hochleistungssprengstoff.
Jetzt mit noch mehr bumms, weniger Fett und neuer Geschmacksrichtung!“
Ich für meinen Teil bezweifle jedenfalls stark, dass sich in einem EeePC eine wirksame Menge Sprengstoff verstecken lässt um sich mehr als nur beide Hände wegzubrezeln.
Obwohl ich natürlich weiß, dass solche Prüfungen stichprobenartig durchgeführt werden
fragte ich mich trotzdem, warum ausgerechnet ich stichgeprobt wurde.
Vielleicht die Frisur.
Der verdächtige Bart?
Die kryptische Nachricht auf meinem TShirt?
Vielleicht hätte ich aber auch einfach nicht „Tod allen Ungläubigen!!!“ vor mich
hinmurmeln sollen.
Viel hat sich meiner letzten Reise nach Sao Paulo jedenfalls nicht verändert.
Die Spatzen wohnen immer noch im Terminal U des Flughafens Madrid und veranstalten
die gleichen akrobatischen Sturzflüge auf fallengelassene Essensreste wie im letzten Jahr.
Das Kabinenpersonal der Spantax Iberia ist noch genau so unfreundlich wie letztens und eine ungeplante Wartung des Fahrwerks (urgs), die uns noch eine weitere Stunde am Boden fesselte erhöhte mein Vertrauen in die spanische Fluglinie kaum.
Eines habe ich während des Fluges dann aber doch noch gelernt:
Es gibt Frauen, die Haare auf dem Rücken haben. Auf Arschgeweiheshöhe. Das ist nicht schön.
Das bliebe besser verhüllt.
Oh. Fast vergessen. Die Filme. Vorsicht! Spoilers ahead.
Die größte Überraschung kam aber dann im Hotel beim Öffnen des eigens eingeflogenen Schrankkoffers. Der Osterhase hat dort massig Schoko-Schnabulat versteckt.
Liebsten Dank dafür und natürlich für die angehängte Nachricht (-;
Dann woll’n wir mal.
Mein dieswöchiger Beitrag zum Projekt52 von Sari zeigt den Haupteingang der Sankt Clemens Kirche in der Solinger Innenstadt.
Habe mich schon mehrmals gefragt, was diese angedeutete Kraterlandschaft auf der Türe einer Kirche zu suchen hat, aber was verstehe ich schon von Kunst…
Dies ist der vierzehnte Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Türen und Tore“.
Mehr Infos zum Projekt.
Als Freund anspruchsvoller Bildmanipulation komme ich an Dyfas Stöckchen natürlich nicht vorbei.
Die Regeln:
So habe ich in mühevollster Klitzekleinstarbeit jedes der unten abgebildeten Fenster eigenhändig ausgemalt.*
An den Kopf bekommen dieses Holz diesmal derTim und seine Liebste. Von denen wollte ich sowieso mal neue Bilder sehen.
*) Ist natürlich Quatsch. Ich habe Photofunia bemüht. Macht Spaß.
Wir Geocacher machen aus unseren Hobby ja schon eine gewisse Geheimniskrämerei. Zumindest wenn wir draußen auf der Suche sind. Wir versuchen Nichtcacher (sogenannte Muggels) möglichst nicht auf uns oder die Caches aumerksam zu machen damit das Versteck nicht versehentlich oder absichtlich zerstört wird oder man uns aufgrund unseres auffälligen Verhaltens (nächtliches Herumschleichen im Wald / verzweifeltes Flehen gen Himmel nun doch endlich diese gottverdammte Filmdose zu finden) nicht Wolfgang Schäuble auf den Hals hetzt.
Wenn man selbst dieses Hobby betreibt kann man nach einiger Zeit ziemlich genau sagen, warum sich eine Person besonders auffällig unauffällig bewegt.
Pilzesucher? Gassigeher? Geocacher? Terrorist?
So war es auch bei meinem Kollegen aus der Buchhaltung, dem ich auf meinem Mittagsspaziergang durch den Südpark folgte und der diesen typisch verstohlenen Blick auf sein GPS gerichtet hielt.
Ich grüßte ihn beim Näherkommen mit den Worten: „Ich weiß wo er ist. Aber ich verrat’s nicht!“, und erntete ein erstauntes Grinsen.
Den Nächsten machen wir vielleicht zusammen.
¡ɟdoʞ ɯǝp ɟnɐ ʇɥǝʇs ʇxǝʇ ɹǝsǝıp
.pɐɹƃ ƃızʇɥɔɐʇɹǝpunɥ ɯn ɹoʇıuoɯ uǝp ǝıs uǝɥǝɹp ǝʇʇıq
Dies ist der dreizehnte Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Auf dem Kopf“.
Mehr Infos zum Projekt.
Ich kenne Computerprogramme, die sich angesichts einer solchen Anweisung in ein Logikwölkchen auflösen…
Wenn ich das Tor nicht öffnen darf, wenn es geschlossen ist. Wann darf ich es dann überhaupt öffnen? Nie? Und warum ist da dann ein Tor und kein Zaun?
Ich bin verwirrt. Gebt mir Tabletten.