Archiv der Kategorie: 'Foto'
Projekt 52 – 12 (Kinderperspektive)
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 24|03|2009.Man kann ja froh sein, wenn auf Spielplätzen nur vergleichsweise harmloser Müll herumliegt.
Ich hatte zwar nur das Kamerahandy dabei, aber ich denke die schlechte Bildqualiät unterstreicht die Bildaussage.
Dies ist der zawölfte Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Kinderperspektive“.
Mehr Infos zum Projekt.
Olsev?
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 22|03|2009.Küchenkultur Nachtrag
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 19|03|2009.Das dieswöchige Thema beim Projekt 52 lautete ja „Küchenkultur“.
Meine erste Idee hatte ich zugunsten dieses Bildes über Bord geworfen, weil zu naheliegend.
Dachte ich.
Bis jetzt hat aber noch niemand von den Teilnehmern das abgelichtet, von dem ich der Meinung bin, dass es das Stück deutscher Küchenkultur überhaupt ist.
Voila:
Projekt 52 – 11 (Küchenkultur)
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 15|03|2009.Ich habe Feuer gemacht!
Für mich als einigermaßen ambitionierten Hobbykoch gehört ein guter Herd zur Küchenkultur.
Und ein guter Herd hat eine Flamme mit ordentlich Power damit es sich das Tier in der Pfanne nicht nochmal anders überlegt.
HughHughHugh!!!
Und jetzt gehe ich weiter an meiner Keule schnitzen. Das nächste Mammut kommt bestimmt.
Dies ist der elfte Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Küchenkultur“.
Mehr Infos zum Projekt.
Im Auge des Betrachters
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 10|03|2009.„Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“ heißt es. Da ist was Wahres dran, gilt es doch nicht nur für Frauen, Schuhe, Kampfjets oder Autos sondern auch für das Wetter.
Bis vor kurzem war ich begeisterter Schönwetterknipser. Blauer Himmel, viel Kontrast, Sättigung ohne Ende und RAW um der Dynamik wenigstens ansatzweise Herr zu werden. „Hauptsache es knallt!“
Tja – und dann machte ich mich am Sonntag, bei Hochnebel und Nieselregen Richtung Schaberg auf um das Motiv für die aktuelle Projekt 52-Aufgabe abzulichten und merkte, dass diffuses, gestreutes Licht durchaus seine Reize haben kann… wenn – ja wenn nur genug Tropfen im Spiel sind (-:
Ian Knot
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 09|03|2009.Es kommt nicht oft vor, dass man in einem solch fortgeschrittenen Alter wie dem meinen eine altgediente Fähigkeit über Bord wirft und durch eine neue ersetzt.
Tatsächlich habe ich genau das heute getan.

Wie unzähligen Kids wurde auch mir im zarten Kindergartenalter das Schuhezubinden beigebracht. Dummerweise habe ich mir damals, statt des eigentlichen „Reffknotens“, seinen hinterhältigen, chronisch instabilen Zwillingsbruder den „Altweiberknoten“ angewöhnt. Sehen sich aber auch zum verwechseln ähnlich die beiden. Ergebnis: Herrn Olsens Fortbewegung bestand zeitweise aus 80% gehen, 20% Schuhe zubinden. Oma Krause und ihr Rollator waren, verglichen mit mir, echte Sprinter.
Damit ist jetzt aber Schluss. Bei SpOn habe ich von Ian Fieggen gelesen. Der wohnt in Australien, hat den ganzen Schnürsenkelkram wissenschaftlich analysiert und sogar eine eigene Seite dazu geschrieben.
So ganz nebenbei hat er dann auch noch den „Ian Knot“ erfunden. Ein Knoten, der mindestens doppelt so schnell gebunden ist wie das, was man im Kindergarten gelernt hat und noch dazu so gut wie nie aufgeht.
Und den kann ich jetzt auch.
Genial.
Probiert’s auch mal. Ist ganz einfach. Hier steht, wie’s geht.
Viel Spaß!
Projekt 52 – 10 (Massenhaft)
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 08|03|2009.950.000 Niete (nicht etwa Nieten) wurden für den Bau der höchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands geschlagen.
Wenn das nicht Massenhaft ist weiß ich’s auch nicht.
Für dieses Foto bin ich zum nordwestlichen Widerlager raufgekraxelt. Es zeigt den Blick in das Tragwerk der Müngstener Brücke in Solingen.
Dies ist der zehnte Wochenbeitrag zum Projekt 52 von Sari.
Das Wochenthema lautete „Massenhaft“.
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Schönwetterfotoalbum
Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 08|03|2009.Ich klebe hier mal ein paar Bilder von gestern rein.
Die kann ich mir dann den ganzen Tag anschauen und vermeide so aus dem Fenster sehen zu müssen, wo der typisch bergische Vertikalniederschlag wütet. *grmpf*
Und vom letzten jahr ist auch noch was übrig.
















