Archiv der Kategorie: 'Unfug'

Vorankündigung

Verbrochen von Sabine und zwar am 28|01|2008.

Irgendwann Ende letzten Jahres haben meine verrückte Schwägerin und ich einen Teil unseres Lieblingsvideos „Praise you“ von Fat Boy Slim nachgetanzt. Nachdem unter der Bloggergemeinde die Tanzwut ausgebrochen ist, haben wir überlegt, ob wir nicht Nägel mit Köppen machen wollen und das Video ganz nachstellen um es dann hier zu veröffentlichen.

Ihr habt jetzt die große Chance dagegen zu voten. Sollten sich bis Mittwoch Nacht 00.00 Uhr mindestens 5 Blogger finden, die sich (und vor Allem mir) das NICHT antun wollen, freuen wir uns darüber diese Peinlichkeit der Welt ersparen zu können.

Sollte dies wider Erwarten nicht eintreten, wären wir sehr glücklich darüber noch ein paar Freiwillige zu finden, die sich uns anschliessen, der Grund ist offensichtlich:

YouTube Preview Image

Streicher Geheule

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 25|01|2008.

Ich habe gerade ein Album angehört, dass zur Zeit unserer Abschlussfeier der 10. Klasse aktuell war. Übrigens das einzige mal, dass sich in meinem Schlafsack nach dem Aufwachen mehr weibliche Personen befanden als abends zuvor eingestiegen waren – aber das ist eine andere Geschichte….
Das Album war „Vigil in a wilderness of mirrors“ von „Fish“ und darauf gibt es ein Stück, dass mich heute immer noch zu Tränen rührt.
Und jetzt habe ich rausgefunden warum.
Es liegt nicht an der Erinnerung einer zusätzlichen Blondine in meiner Miefwurst.
Es sind die Streicher.
Die Streicher bei 02:00.
Wie ich darauf komme?

Bei „Der Weg“ von Herbert Grönemeyer gibt es ähnlicher Streicher bei 2:40.
YouTube Preview Image
Gleiches Ergebnis – Pipi inne Augen.

Und ihr dürft jetzt mal raten von welchem Lied ich spreche.
Und ich mach mich mal auf die Suche nach dem, der mir dieses pawlowsche Programm verpasst hat.

Ottmar und die Kastagnetten

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 22|12|2007.
YouTube Preview Image

Das Tier rockt!

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 05|12|2007.

Ich wurde ja bei MC Winkels letztem Lookalike-Contest zum Gewinner der Herzen gewählt.
Und zwar aufgrund meiner ununmstrittenen Ähnlichkeit zu diesem Kollegen hier:
YouTube Preview Image
Dem besten Drummer aller Zeiten!
[via]

Loddo anyone?

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 03|12|2007.

Zuerst die schlechte Nachricht: Ich habe den Jackpot nicht geknackt.
Dazu hätte ich nämlich spielen müssen.
Allerdings habe ich darüber nachgedacht, ob es nicht einen Break-Even-Jackpot gibt, der es mir ermöglicht, mit der Gewinnsumme alle möglichen Lotto-Kombinationen durchzuspielen und am Ende noch Geld übrig zu haben.
Meine -natürlich völlig hirnrissige- Überlegung geht so.
Es gibt für den Jackpot ungefähr 140Millionen Kombinationen. 14 Millionen Kombinationen für die sechs richtigen und das dann noch mal 10 für die Superzahl.
Ein Schein kostet €3,25, eine ausgefüllte Tippreihe €0,75 und 12 Felder passen auf einen Lottoschein.
Rechnerisch kostet eine Tippreihe also €1,02
Für die 6 Richtigen brauche ich also 14Millionen Felder â €1,02.
Macht etwas über 14 Millionen Euro für alle möglichen Kombinationen.
Das ganze mal 10 (wegen der Superzahl) macht 140 Millionen.
Lohnt also auf den ersten Blick nicht, sich das Geld kurzfristig zu leihen, alle Tippreien auszufüllen, den Gewinn zu kassieren, den Einsatz + X an den freundlichen Spender auszubezahlen und selbst mit der Summe Y aus der Nummer rauszukommen.

So scheint es jedenfalls.

Die Sache ist nur: Wenn man es so macht hat man ja automatisch auch noch 9x 6 Richtige (die bei denen die Superzahl nicht stimmt), 48x 5 Richtige mit Zusatzzahl, 48x 5 Richtige ohne usw…).
Die Frage ist jetzt: Lohnt es sich dann?
Und wenn ja: Wer leiht mir kurzfristig 140 Mios und wer füllt die ganzen Tippscheine aus?

Lieblingswörter (1)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 29|11|2007.

Flederhabicht (grad im Fernsehn gehört)
Buntgeier (insider)
Popelperle (aus Per Anhalter durch die Galaxis)

Security Unfug

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 01|11|2007.

Wenn ich ehrlich bin gehen mir die Sicherheitskontrollen am Flughafen ziemlich auf den Saque (ich wollte das Wort einfach mal verwenden, MC). Nicht etwa weil ich mich von wildfremden Sicherheitsfachkräften begrabbeln lassen muss. Das vermeide ich inzwischen recht effektiv dadurch, dass ich jegliches Metall abstreife (bis auf die Nieten an meiner Jeans). Die elende Wartezeit vorher finde ich viel schlimmer. Diese wird neuerdings merklich dadurch verlängert, dass es den Passagieren nicht mehr erlaubt ist mehr Flüssigkeit als 100ml (Körperflüssigkeiten, die sich im Körper befinden ausgenommen) mitzunehmen. Wer nicht klar im Vorteil ist (also lesen kann) -und das sind die meisten- wird spätestens beim X-Ray von Saque (schon wieder) und Paque (ha!) freundlich aber bestimmt darauf hingewiesen und fängt natürlich sofort an zu diskutieren. Meistens endet die Diskssion damit, dass alle Flüssigkeiten > 100ml ausgetrunken oder verklappt werden und der Rest in käuflich zu erwerbenden „Der Tütchenautomat steht da hinten!“ Toppitsbeuteln verpackt wird. Das daauuueeerrt.
Was mich am meisten daran ärgert ist, dass dieser „Liquid Ban“ keinerlei Sicherheitsgewinn bringt. Was kann 105ml Flüssigsprengstoff in einem Flugzeug anrichten, dass 100ml nicht könnten?
Ein Mitglied des britschen Oberhauses ließ sich kürzlich gar zu der Äußerung verleiten, gerade die Flüssigeitsprüfung an den Flughäfen sei ein sehr effektiver Sicherheitsbeitrag – schließlich sei es seitdem zu keinen Zwischenfällen mit flüssigen Explosiva gekommen.
Vorher aber auch nicht.
Wenn man so argumentiert haben sich alle meine Maßnahmen, die Verhindern sollen, dass mir der Mond auf die Hirse fällt bisher als sehr effektiv erwiesen (ich trage gerne BaseCaps).
Die komplette Story hier.
Angeregt durch diesen Beitrag.
relaxing@cdg
Paris, Charles-De-Gaulle 2007

Die Globale Erwärmung

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 17|10|2007.

Globale Erwärmung
Als ich dieses Bild fand dachte ich mir zuerst: „Wo bekomme ich auf die Schnelle noch ein paar Gigatonnen CO2 her?“
Einige Nanosekunden später erinnerte mich meine letzte verbliebene Rationalitätsneurone allerdings daran, dass es viele viele Dinge auf der Welt gibt, die besser verhüllt blieben. Da hab‘ ich dann schnell noch ein paar Lampen ausgemacht und die Heizung runtergedreht.

Wichtige Dokumente! (Im Papierkorb aufbewahrt)

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 25|09|2007.

$Kollege bat mich, ihm eine Regel zu basteln, die alle mit „Spam:“ markierten Mails in den Papierkorb verschiebt.
Nix leichter als das.
Dass er im Ordner „Gelöschte Dokumente“ wichtige Mails aufbewahrt hätte er mir sagen sollen, bevor ich des Mailprogramms Frage, ob alle in diesem Ordner befindlichen Dokumente endgültig gelöscht werden sollen mit „Ja“ beantwortete.
Woher soll ich sowas denn wissen?
Ich bewahre meine Lebensmittel ja auch nicht in der Restmülltonne auf ohne der Müllabfuhr zu sagen, dass die nicht geleert werden soll, oder?

Gnaaaaaaa!

Dä Todesstern? Dä iss kapott!

Verbrochen von Herrn Olsen und zwar am 21|09|2007.

Starwars op kölsch.
Maria ming Droppe! Ming Heez fängt an ze kloppe!
YouTube Preview Image


blogoscoop