Verbrochen von Herrn Olsen am 05|04|2011
Mittlerweile versuche ich seit mehr als einer Woche einen blöden Micro zu loggen.
Ich weiß ziemlich genau wo er sein soll aber in meiner Mittagspause sitzt an dieser Stelle immer ein verliebtes Muggelpärchen und hindert mich daran auffällig unauffällig meinem Hobby nachzugehen.
Gestern habe ich auf dem Heimweg dann nochmal kurz dort vorbei geschaut. Wieder ohne Erfolg. Das Muggelpärchen wurde durch einen Haufen Rollschuhfahrer, Lustwandler und Gassigeher ersetzt. Dosenfischen unmöglich.
Weil ich aber nun schon mal da war und die Abzweigung von der Korkenzieherbahn zur Bergbahntrasse in unmittelbarer Nähe lag beschloss ich diesen bislang unbekannten kurzen Umweg für die Heimwärtsfahrt einzuschlagen.
Unter anderem führte mich die Beschilderung durch den Gustav-Coppel-Park, wo ich auf die folgende Beschilderung stieß:

Speedlimit (Klick macht groß)
An der Stelle geht es abwärts. Selbst einem Jogger dürfte es schwer fallen sich an diese Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten. Von einem Radler ganz zu schweigen. Glühende Bremsscheiben sind hier vorprogrammiert.
Insgesamt ist die Beschilderung gelungen. Trotzdem nahm ich -wie sich später beim Blick auf den GPS-Track heraus stellte- an einer Stelle die falsche Abzweigung und durfte ein paar Extra-Höhenmeter durch den Theegarten machen.

"Bemerkenswerte Steigung" (-: (Klick macht groß)
Ich probiere das heute nochmal. Sowohl das mit dem Cache als auch den richtigen Weg zu finden. Und wenn mir das gelingt nehme ich demnächst auch mal eine richtige Kamera mit.
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Verbrochen von Herrn Olsen am 04|04|2011
Mann bin ich spät dran diesmal.
Kommszunix!
Also hier, ganz hurtig mein Fundstück vom letzten Samstag. Entstanden beim Besuch des Weltkulturerbes Zeche Zollverein in Essen.

Fundstück auf Zollverein (Klick macht quadratischgroß)
Mein Beitrag zum dreizehnten Wochenthema des Projekts52 2011.
Das Wochenthema lautete „Fundstück„.
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Verbrochen von Herrn Olsen am 18|03|2011

Atomkraft? Nein Danke! (Klick macht groß)
Ich meine mich noch daran erinnern zu können, dass es in meiner Kindheit zum guten Ton gehörte solch einen Aufkleber auf der Ente oder dem Käfer kleben zu haben.
Das ist mittlerweile dreißig Jahre 2 Atomkatastrophen her.
Ich glaube nicht, dass ich noch mehr schreiben muss.
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Verbrochen von Herrn Olsen am 18|03|2011
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Verbrochen von Herrn Olsen am 17|03|2011
Hatte schon jemand ne Glastüre als Idee?
Nein?
Niemand?
Na dann… (-:

Glastür. Dahinter? Schwer zu sagen. (Klick macht groß)
Mein Beitrag zum zehnten Wochenthema des Projekts52 2011.
Das Wochenthema lautete „Glas„.
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Verbrochen von Herrn Olsen am 16|03|2011
Gut vier Monate ist die Müngstener Brücke nun schon für jeglichen Bahnverkehr gesperrt.
Still ist es geworden auf den Gleisen zwischen Solingen Mitte und Remscheid Güldenwerth.
Still und rostig.

Still und rostig - Schiene zwischen Solingen und Remscheid (Klick macht groß)
Geht auch mit weniger Bokeh…

Still und rostig - Schiene zwischen Solingen und Remscheid (Klick mac
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Verbrochen von Herrn Olsen am 15|03|2011
Um zu prüfen, ob ein String in Java ein bestimmtes Muster enthält kann man sich der „.matches“ Methode des String-Objekts bedienen weil die ja so schön regular expressions unterstützt.
Das ist einfach, elegant und sorgt für reine Haut und ein angenehmes Mundgefühl.
Die Frage ist nur wie schaffe ich es, dass Groß- und Kleinschreibung ignoriert wird? Eine „ignorecase“-Option habe ich in den Dokus jedenfalls vergeblich gesucht.
Um euch die Suche zu ersparen hier die Lösung: Stellt eurem Suchmuster (zu neudeutsch „Pattern“) einfach ein „(?i)“ vor.
Wenn ihr also feststellen wollt, ob eine Zeichenkette das Wort „Pupsnase“* enthält, und zwar in allen möglichen Variationen (also auch „pUpSNase“, „PUPSNASE“ , „pUPSnASE“ usw.) muss euer Pattern ungefähr so lauten: „(?i).*pupsnase.*“.
Klar soweit?
Fein.
Weitermachen!
*) Ich weiß, dass das ein dämliches Beispiel ist.
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Verbrochen von Herrn Olsen am 14|03|2011
Preisfrage: Was stimmt hier nicht?

Sicherheitssystem - oversized (Klick macht groß)
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Verbrochen von Herrn Olsen am 10|03|2011
Im Sommer geht es für die Olsenbande nach Gran Canaria. Es ist das erste mal, dass wir einen richtigen Familienurlaub so weit weg verbringen.
Das Foto zeigt einen Schirmschuss meines elektrischen Kalenders und ausgewählt habe ich es aus zwei Gründen:
1. Das Datum ist noch so fern.
2. Das Urlaubsziel auch.

Fernweh... (Klick macht groß)
Der komische Regenbogen ist übrigens kein Photoshop sondern ein Moiré.
Mein Beitrag zum zehnten Wochenthema des Projekts52 2011.
Das Wochenthema lautete „Fernweh„.
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Verbrochen von Herrn Olsen am 06|03|2011
Der Herr Olsen ist ja eher ein Karnevals-Verweigerer. Aber was tut man nicht alles, damit Sohnemann 1.0 eine jute Tasche Süßkram (in Fachkreiesen „Kamelle“ genannt) mit heim bringen kann? Man macht sich auf den Weg nach Unterburg zu einem der winzigsten Karnevalsumzüge der Welt, Deutschlands Nordrhein-Westfalens. Und damit es nicht allzu langweilig wird nimmt man die Knipse mit. Vielleicht ergibt sich ja was.
Tat es.

Im "Schatten" von Schloß Burg. (Klick macht groß)
Außerdem:
Pressefotograf im vollen Einsatz oder: „Wie ich Leute möglichst Unvorteilhaft in Szene setze um sie danach in der Lokalpresse zu veröffentlichen.“

Making of - Herr Köhlen im vollen Einsatz (Klick macht groß)
Das plattgeblitzte Ergebnis der obigen Aktion findet sich hier, die komplette Story, inklusive reißerischer Überschrift gibt’s dort.
Nochwas:
Möge dieser sympathische Herr sich doch bitte bei mir melden:

Unbekannter (analog)-Fotograf (Klick macht groß)
Allein schon der abgeschnittene Auslösezeigefinger am Handschuh zeugt von einem gewissen Pragmatismus. Scheint, als verstünde er was von seinem Handwerk.
Mir war so als hätte er ein echtes analoges Bild mit seiner AE-1 von mir gemacht.
Würde ich mir gern mal anschauen. Kommt ja nicht so oft vor… also außer auf der Photokina. (-:
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