Neubau

Verbrochen von Herrn Olsen am 22|08|2010

Die Werkstatt für Behinderte im Solinger Südpark nähert sich der Fertigstellung.

Werkstatt für Behinderte, Südpark, Solingen

WfB, Südpark, Solingen (Klick macht groß)

Er kommt…

Verbrochen von Herrn Olsen am 19|08|2010

…ich kann ihn fast schon fühlen.

Herbstlaub

Herbst...? Jetzt schon? (Klick macht groß)

JPG Illuminator

Verbrochen von Herrn Olsen am 19|08|2010

Ich gebe zu: Ich bin ein Fan von RAW. Einige meiner Bilder wären ohne die Möglichkeiten des Rohdatenformats nicht so geworden wie sie jetzt sind.
Ich fummel eben gerne herum.
Egal ob RawTherapee, UFRaw, DPP oder Lightroom – kaum ein Rohdatenbildentwicklungsprogramm bei dem Herr Olsen nicht schon an den Reglern gedreht hat.

Heute bin ich über eine mir bis dato vollkommen unbekannte Windows-Software gestolpert, die mir auf Anhieb äußerst sympatisch war und im Prinzip fast alles beherrscht, was auch ein RAW-Konverter kann:

  • Rezept-basiertes Arbeiten. Alle Anpassungen die man an dem Bild vorgenommen hat werden erst beim Speichern des Bildes endgültig durchgeführt, lassen sich als „Preset“ abspeichern, beliebig verändern und auf andere Bilder anwenden. Im Prinzip also sowas wie die „Vorgaben“ in Lightroom oder die „Rezepte“ in DPP.
  • Anpassen von „Schatten“ und „Lichtern“. Das entspricht in etwa den Funktionen „Wiederherstellung“ und „Aufhelllicht“ in Lightroom bzw. „Tiefen/Lichter“ in den aktuelleren Ausgaben von Photoshop und spart einem das Gezupfe am rechten und linken Rand der Gradationskurve.
  • Weißabgleich
  • Änderung des Detailkontrasts („Klarheit“)
  • Verzeichnungskorrektur
  • Korrektur von Farbquerfehlern (Chromatischen Abberationen)
  • usw, usf…

Die Software nennt sich „JPG-Illuminator“ und kann hier (für den Privatgebrauch kostenlos) herunter geladen werden.

Ich mache es kurz: Ich bin begeistert!
Das Programm ist kompakt, kostenlos, einfach zu bedienen, hervorragend dokumentiert, schneller geladen als das Windows-Notepad und bringt Funktionen mit, die man in anderen Bildbearbeitungen teuer bezahlen muss. Außerdem ist es portabel, benötigt also keinerlei Installation und kann problemlos vom USB-Stick oder jedem anderen Massenspeicher gestartet werden.
Schon allein aus diesem Grund kann ich jedem nur empfehlen es sich einmal anzuschaun.

Natürlich sind die Möglichkeiten durch den Dynamikumfang von 8 Bit pro Kanal bei JPGs im Vergleich zu 12 oder 14 Bit bei RAW eingeschränkt – trotzdem können sich die Ergebnisse absolut sehen lassen.

Schönes Ding. 12 von 10 möglichen.
Und nein, ich bin nicht bestochen worden. Ich meine das so.

Wuppertalsperre

Verbrochen von Herrn Olsen am 14|08|2010

Heute ging es für Sohnemann Finn, Nachbarsblogger Tetti und mich zur Wuppertalsperre. Armin hatte sich bereit erklärt für uns ausländisches Volk den Fremdenführer zu mimen und uns ein wenig über versunkene Ortschaften, verschwundene Wehre und verfrachtetes Fachwerk zu erzählen. Es war faszinierend. Der Pegel der Talsperre ist so weit gesunken, dass man erahnen konnte was alles verloren ging als das Wasser kam.  Leider war der Ausflug ein wenig kurz geraten. Aber wir werden wiederkommen und Armin mit noch mehr dummen Fragen löchern.
Danke bis dahin.

Brücke der L412 über die Wuppertalsperre

Hier führt die L412 über die Wuppertalsperre. Die Pfeiler dienen als Wasserstandsanzeige. (Klick macht groß)

Wehr am Haus Hammerstein

Das Wehr am Haus Hammerstein. Bei Normalwasser nicht zu sehen. (Klick macht groß)

Auf Grund

Nicht genug Wasser zum rudern (Klick macht groß)

Marodes in der Mittagspause

Verbrochen von Herrn Olsen am 13|08|2010

Oh Gott… es ist so weit. Alliteration in der Überschrift. Das Spiegel-Online-Syndrom hat mich erwischt.
Hoffentlich gibt’s dagegen was von Ratiopharm. Oder ne App.
Wieauchimmer… Marodes gibt es in Solingen ja eine ganze Menge. Hier zwei Beispiele.

Logo der Firma Omega Stahlwaren

Logo der Firma Omega Stahlwaren an der Kölner Straße in Solingen (Klick macht groß)

Dreht man den Fotografenkörper um 180° blickt man auf das, was mal eine Parteizentrale war.
Die Parteifarben finden sich immer noch an dem Gebäude… wenn auch in anderem Zusammenhang:

Zu verkaufen - ehemalige Parteizentrale

Zu verkaufen - ehemalige Parteizentrale (Klick macht groß)

Seat savers

Verbrochen von Herrn Olsen am 12|08|2010

Ihr wisst ja, warum man uns Deutsche im Ausland hasst. Wegen des  ich-„reserviere“-mir-die-Liege-am-Pool-mit-dem-Handtuch-Spiels. Von Engländern erfunden, von deutschen perfektioniert. Oder war’s anders herum?
Wieauchimmer: Mit den „Seat-savers“ hat sich das Problem auf elegante Weise erledigt. No towel necessary. Funktioniert auch hervorragend im Zug.
Großartig.

The Boss is coming to town

Verbrochen von Herrn Olsen am 12|08|2010

Das Gelände in Solingens Mitte, auf dem ein bekannter Möbelverchecker seine neueste Filiale errichtet ist noch nicht einmal ansatzweise fertig…
Gelände der Firma Evertz an der Kölner Straße

…aber ein Briefkasten hängt schon…
Briefkasten Möbel Boss

Still hating police

Verbrochen von Herrn Olsen am 12|08|2010

Absicht oder Zufall, dass solch ein Aufkleber auf dem Kondomaten gegenüber unserer neuen Polizeiwache klebt?

Still hating police

"Still hating police" (Klick macht groß)

Naja… vielleicht ist ja auch die Pop-Combo rund um Sting gemeint. Wer weiß?

Mehr Sex dank iPhone

Verbrochen von Herrn Olsen am 11|08|2010

Irgendwer hat in diesem Internet mal irgendwen befragt, wie es denn so um sein Sexleben bestellt sei und welches Handy er habe. Daraus hat dann wiederum irgendwer einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Besitz eines Iphones und der Anzahl der sexuell induzierten Zusammenstöße (höhö) im Vergleich zu Besitzern anderer Handys abgeleitet. Die Schlagzeilen-kompatible Schlußfolgerung lautete ungefähr so: „IPhone sorgt für mehr Sex!“

iHagenuk

iHagenuk (Klick macht groß)

Und das ist natürlich Blödsinn. Glaubt mir, liebe Herren der Schöpfung: Wenn ihr ausseht wie Quasimodo nach einem üblen Chemieunfall, 12 1/2 Meilen gegen den Wind müffelt wie 14 Tage in der Waschmaschine vergessene Wäsche und vor Intelligenz sprüht wie ein Maschendrahtzaun – ihr könnt euch 12 Iphones kaufen und habt trotzdem nicht mehr Beischlaf als vorher (also vermutlich keinen).
Es ist vollkommener Unfug aus einem gleichzeitigen Anstieg zweier Werte (hier Telefon und Ruckelei) ohne wissenschaftlich fundierte Analyse auf deren unmittelbaren Zusammenhang zu schließen. Meistens gibt es da nämlich keinen. Vielmehr ist es oft ein dritter Wert von dem die beiden anderen abhängen oder aber die Richtung des Zusammenhangs ist schlicht anders herum.
Und so ist es höchstwahrscheinlich auch hier.

Möglich wäre es zum Beispiel, dass das Geld eine wichtige Rolle spielt.
Ein gewisser monetärer Status soll ja anziehend und KnickKnack-fördernd wirken. Deshalb liegt es nahe, dass Kollege Applejünger davon genug auf Tasche hat um seine Koitalbilanz zu verbessern – sei es durch den regelmäßigen Besuch bei den Damen der horizontalen Front oder durch zahlreiche Geschenke an die jeweilige Lebensabschnittsgefährtin.

Das Alter spielt vermutlich auch eine Rolle. Der Durchschnittskäufer eines Apfeltelefons dürfte sich in der sexuell aktiveren Phase seines Lebens befinden als Käufer von Fernsprechern mit besonders großen Tasten, Riesendisplay und Hörgeräte-kompatiblem Lautsprecher.

Den Abertausenden Vertretern der Oversexed-and-underfucked-Fraktion kann ich deshalb nur raten, sich öfter mal zu waschen, vielleicht einen Duft aufzulegen, die Haare zu stylen und der Dame der Schöpfung das eine oder andere Kompliment gefolgt von ein wenig Grünzeug und hübscher Unterwäsche an die Marmel zu werfen. Außerdem die Brille runterklappen und weniger Bier trinken. Und nein, dafür gibt es keine App.

(siehe auch „Bier macht dick und Fernsehen doof„)

Spacy… der neue Vibrat… wtf?

Verbrochen von Herrn Olsen am 10|08|2010

Die Ösis wieder… Flaschendesign EPIC MEGA FAIL !!!11!einself!1


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