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	<title>dieolsenban.de &#187; Klugscheisserei</title>
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	<description>Das Blog der Olsenbande. Alles, was uns blogbar erschien und blöde Sprüche gratis. Ziemlich Solingen-lastig... manchmal.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 21:17:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Guter Schein</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Nachdenken]]></category>

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		<description><![CDATA[Entweder jemand sehr kluges oder ein mehrfach in den Brunnen gefallenes Kind hat einmal gesagt: &#8220;If You&#8216;re Not Paying for It; You&#8216;re not the customer. You&#8216;re the Product&#8220;. Zu deutsch &#8220;Wenn Du nicht dafür bezahlst bist Du nicht der Kunde &#8211; Du bist das Produkt&#8221;. Gerne wird diese Weisheit im Zusammenhang mit Online-Datensammlern wie Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder jemand sehr kluges oder ein mehrfach in den Brunnen gefallenes Kind hat einmal gesagt: &#8220;If <em>You</em>&#8216;re Not Paying for It; <em>You</em>&#8216;re not the customer. <em>You</em>&#8216;re the <em>Product</em>&#8220;.<br />
Zu deutsch &#8220;Wenn Du nicht dafür bezahlst bist Du nicht der Kunde &#8211; Du bist das Produkt&#8221;.</p>
<p>Gerne wird diese Weisheit im Zusammenhang mit Online-Datensammlern wie Google oder Facebook wiederkäut aber leider trifft sie auch auf die echte™ Welt zu.<br />
In besonders perfider Form sogar an der Grundschule unseres Sohnes &#8211; und bestimmt nicht nur an dieser:</p>
<div id="attachment_8605" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120206_191014.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-medium wp-image-8605" title="Gutschein" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120206_191014-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Gut(?)schein (Klick macht groß)</p></div>
<p>Was zunächst nach purer Wohltätigkeit des Duden-Verlages mit dem Ziel unsere Kinder schlauer zu machen aussieht entpuppt sich auf der Rückseite natürlich als die gängige Werbeadressenabgreiferei mit eingebauter Telefonbespammung.</p>
<div id="attachment_8604" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120206_191051.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-medium wp-image-8604" title="Unterschrift" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120206_191051-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Unterschrift Werbeanruf (Klick macht groß)</p></div>
<p><strong>Liebe inmediaONE GmbH,</strong></p>
<p><strong>vielen Dank für ihr Engagement. </strong><br />
<strong>Mein Sohn weiss jetzt, dass man im Leben selten etwas geschenkt bekommt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2012/02/06/guter-schein/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Oelgemälde</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/12/14/oelgemalde/</link>
		<comments>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/12/14/oelgemalde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ganz abgesehen davon, dass man in dieses Schaufenster vermutlich Stunden schauen könnte ohne dass einem langweilig wird (vorausgesetzt man steht auf alten Plunder Antiquitäten) stelle ich mir eine ganz andere Frage: Warum &#8220;OE&#8221; aber dann &#8220;Ä&#8221;? &#8220;OELGEMAELDE&#8221; hätte ich ja verstanden. &#8220;ÖLGEMÄLDE&#8221; sowieso. Aber warum &#8220;OELGEMÄLDE&#8221;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz abgesehen davon, dass man in dieses Schaufenster vermutlich Stunden schauen könnte ohne dass einem langweilig wird (vorausgesetzt man steht auf <del>alten Plunder</del> Antiquitäten) stelle ich mir eine ganz andere Frage:<br />
Warum &#8220;OE&#8221; aber dann &#8220;Ä&#8221;?<br />
&#8220;OELGEMAELDE&#8221; hätte ich ja verstanden.<br />
&#8220;ÖLGEMÄLDE&#8221; sowieso.<br />
Aber warum &#8220;OELGEMÄLDE&#8221;?</p>
<div id="attachment_8508" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/oelgemaelde.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-medium wp-image-8508" title="oelgemaelde" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/oelgemaelde-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">OELGEMÄLDE (Klick macht groß)</p></div>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2011/12/14/oelgemalde/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Markt und Ich</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/08/15/der-markt-und-ich/</link>
		<comments>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/08/15/der-markt-und-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 18:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Life, universe and everything]]></category>

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		<description><![CDATA[Was monetäre Dinge angeht bin ich einfach gestrickt. Ich gebe ungern Geld aus, was ich nicht habe &#8211; es sei denn der Gegenwert des auf Pump erstandenen Gegenstandes löst sich nicht innerhalb der Garantiezeit in Luft auf. Ich kaufe nicht, &#8220;weil&#8217;s so billig ist&#8221; sondern weil ich meine etwas zu benötigen und auf Werbung gebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was monetäre Dinge angeht bin ich einfach gestrickt.<br />
Ich gebe ungern Geld aus, was ich nicht habe &#8211; es sei denn der Gegenwert des auf Pump erstandenen Gegenstandes löst sich nicht innerhalb der Garantiezeit in Luft auf.<br />
Ich kaufe nicht, &#8220;weil&#8217;s so billig ist&#8221; sondern weil ich meine etwas zu benötigen und auf Werbung gebe ich grundsätzlich einen Scheiß.</p>
<p>Und bis vor einigen Tagen war ich auch noch Kleinanleger.<br />
Nachdem ich aus der dot.com Blase damals noch mit leichten Schrammen raus kam nahm ich mir vor ein paar Jahren vor, langfristig zu investieren. (holprig, gell?)<br />
Keine schnellen Rein-Raus-Nummern mehr.<br />
Man wird ja schließlich nicht jünger.<br />
Nein. Die Kostolany Nummer sollte es werden. Kaufen, warten, warten und dann noch ein wenig warten und dann kassieren.<br />
In erneuerbare Energien habe ich mein bescheidenes Säckel angelegt.<br />
&#8220;Irgendwann&#8221;, so meine bauernschlaue Logik, &#8220;irgendwann ist das Öl alle, der Regenwald futsch und der Rest der Welt verstrahlt.&#8221;<br />
Spätestens dann sollte die Stunde der Windkraftwerke, Solaranlagen und Gezeitenturbinen schlagen und mir unglaubliche Gewinne bescheren.<br />
Wenn nicht nächstes Jahr, dann vielleicht in 3&#8230; oder 4&#8230; oder so.<br />
Leider funktioniert die Börse so wohl offenbar schon lange nicht mehr. Oder hat es noch nie.<br />
Die Fonds, die ich damals kaufte bewegten sich jedenfalls stetig abwärts.<br />
Egal ob der Golf von Mexiko zeitweise mehr Öl als Wasser enthielt oder in Japan die Meiler reihenweise explodierten &#8211; die Öko Branche scheint trotzdem auf dem absteigenden Ast zu sein.<br />
Warum? Das erschließt sich mir nicht.<br />
Warum bauen die Amerikaner immer noch Bomben statt ihre Wüsten mit Solarzellen zu pflastern?<br />
Wahrscheinlich ist es wie George Carlin einst sagte: &#8220;The planet is fine &#8211; the people are fucked!&#8221;<br />
Deshalb bin ich raus aus der Nummer. Alles verkauft. Für die Hälfte.<br />
Hätte mir das Dach damals mit Photovoltaik decken sollen &#8211; wäre schlauer gewesen. In doppelter Hinsicht.<br />
Aber wenigstens habe ich ein oder zwei Fondsmanagern ein kleines Zubrot finanziert.</p>
<p>Der heimische Sparstrumpf erscheint mir jedenfalls momentan als sichere Anlageform &#8211; wo mittlerweile schon auf einstigen Supermächten der Kuckuck klebt&#8230;<br />
Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<div id="attachment_8458" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/muengstener_mutter.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-medium wp-image-8458 " title="muengstener_mutter" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/muengstener_mutter-500x333.jpg" alt="Mutter der Müngstener Brücke - Detail" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Man kann noch soviel Farbe draufknallen. Irgendwann rostet&#39;s trotzdem durch. Gilt für Muttern und für Finanzsysteme. (Klick macht groß)</p></div>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2011/08/15/der-markt-und-ich/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geocaching mit dem Smartphone</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/07/21/geocaching-mit-dem-smartphone/</link>
		<comments>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/07/21/geocaching-mit-dem-smartphone/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 21:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkrempel]]></category>
		<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Life, universe and everything]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hier wird ein etwas längerer, und für Muggels (so nennt man die nicht-Geocacher) eher uninteressanter Post. Ich möchte euch meine optimale Geocaching-Lösung mit dem Smartphone vorstellen und sie mit dem vergleichen, was normalerweise beim Cachen zum Einsatz kommt. Fangen wir vorne an. Die meisten Geocacher, die ich kenne benutzen Outdoor-GPS-Geräte der Hersteller Garmin oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hier wird ein etwas längerer, und für Muggels (so nennt man die nicht-Geocacher) eher uninteressanter Post.<br />
Ich möchte euch meine optimale Geocaching-Lösung mit dem Smartphone vorstellen und sie mit dem vergleichen, was normalerweise beim Cachen zum Einsatz kommt.</p>
<p><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/geocaching2.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-8434" title="geocaching2" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/geocaching2.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><span id="more-8360"></span>Fangen wir vorne an.<br />
Die meisten Geocacher, die ich kenne benutzen Outdoor-GPS-Geräte der Hersteller Garmin oder Magellan. Das sind Geräte, die für den Einsatz im Gelände gebaut und in der Regel mit entsprechendem Kartenmaterial ausgestattet sind. Das Kartenmaterial befindet sich meistens auf einer Speicherkarte und besteht aus einer mehr oder weniger aktuelle topografischen Karte.</p>
<p>Möchte man jetzt raus in die echte Welt (das ist da wo der Pizzabote herkommt) zum Dosensuchen muss man sich entweder die Cachebeschreibung ausdrucken oder man überträgt sie -sofern unterstützt- auf das Gerät. Es können also nur die Caches gesucht werden, die man vorher ausgedruckt bzw. an das Gerät übertragen hat. Komplett offline das ganze und damit nunja&#8230; vorsintflutlich.</p>
<p>Als ich vor nicht ganz 5 Jahren mit dem Cachen anfing besaß ich bereits einen Nokia Communicator (da hatten die Smartphones noch Tasten). Ich kaufte mir eine Bluetooth GPS-Maus, verband sie über Funk mit dem Telefon und konnte nun mit der entsprechenden Kartensoftware auf Dosenjagt gehen. Das Kartenmaterial konnte ich mir zusammenstellen wie ich mochte und außerdem hatte ich einen ganzen Haufen nützlicher Zusatzsoftware immer dabei.<br />
Um das Ausdrucken der Caches kam ich zwar kaum herum aber falls es hart auf hart kam konnte ich mit dem Teil auch ins Internet und mal &#8220;schnell&#8221; was nachschauen. Aber das war damals noch fast unbezahlbar.</p>
<p>Damals.</p>
<p><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/geocaching1.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-8435" title="geocaching1" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/geocaching1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Mittlerweile nenne ich ein Android-Smartphone und eine vernünftige Internetflat mein Eigen.<br />
Damit hat sich einiges geändert.</p>
<p>Papier nehme ich mittlerweile nur noch als Schmierzettel mit. Um die Caches oder das Kartenmaterial muss ich mich überhaupt nicht mehr kümmern und auch das -für mich- eher lästige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ROT13">13fach rotieren</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quersumme">Quersummen</a> bilden und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morsecode">Morsecode</a>-entschlüsseln erledigt das Smartphone für mich. Für etwas anspruchsvollere Rätsel oder das hoffnungslose auf-dem-Schlauch-stehen ist die Wikipedia immer dabei. Man ist schließlich online.</p>
<p>Es mag zwar Leute geben, für die genau solche Rätsel den Reiz eines Multicaches ausmachen aber dazu gehöre ich nicht. Mir reicht es, wenn ich herausgefunden habe wie man das Rätsel löst. Lösen kann es dann der Blechdepp. Spätestens, wenn ihr in einer schwülen Sommernacht vollkommen durchgeschwitzt im Wald hockt und die iterierte Quersumme eines Rilke-Gedichts ermitteln müsst, das der Owner vorher noch auf Klingonisch übersetzt hat während sich die Mücken über eure letzten Blutreserven hermachen versteht ihr vielleicht, was ich meine.</p>
<p><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/geocaching3.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-8433" title="Nachtcache Station" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/geocaching3.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Für die eigentliche Navigation stehen mir -zig unterschiedliche Karten zur Verfügung zwischen denen ich nach belieben wechseln kann; seien es Googlemaps, Satelliten- und Luftaufnahmen, Geländeprofile oder diverse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenStreetMap">OSM</a>-Derivate.<br />
Dank der verbauten Beschleunigungs- und Magnetfeldsensoren verstaubt außerdem der Kompass mittlerweile im Schrank.<br />
Ich lasse mich per eingebauter Navigation von meiner Haustüre bis zur Parkplatzkoordinate leiten und muss mir keine Gedanken darüber machen, wo sich nach dem erfolgreichen Find noch ein Kaffee schlürfen lässt.</p>
<p>Mit dem Smartphone hab ich außerdem Kamera und mp3-Player dabei und wenn der Owner meint, ein Sudoku wäre nach 10km Gewaltmarsch eine hervorragende Idee um an die Finalkoordinate zu kommen löst mir Google Goggles das durch simples abfotografieren.</p>
<p>Um schnell mal ein paar einfach <a title="Wichtige Regeln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geocache#Traditional_Cache">Tradis</a> zu machen entfällt quasi die komplette Vorbereitung. App starten, nächstgelegenen Cache anklicken, loslegen. Egal in welcher Ecke des Globus man sich gerade befindet.</p>
<p>Natürlich hat das Smartphone auch ein paar Nachteile aber für mich ist es trotzdem die bessere Lösung.</p>
<p>Hier nochmal die Vor- und Nachteile im Überblick (ich beziehe mich dabei auf Android-Smartphones mit externem GPS Empfänger, wahrscheinlich ist das aber bei anderen Telefonen ähnlich):</p>
<p>+ immer aktuelles Cache- und Kartenmaterial<br />
+ Navigationssystem eingebaut<br />
+ diverse Zusatzfunktionen dank spezieller Geocaching-Apps<br />
(ver- und entschlüsseln, konvertieren, Übersetzungen, Codes,&#8230;)<br />
+ Internetzugriff (für Wikipedia, Google &amp; Co.)<br />
+ optimale GPS-Genauigkeit beim Einsatz einer externen Bluetooth-GPS-Maus<br />
+ i.d.R. flüssigere Bedienung, höhere Geschwindigkeit und Displayqualität</p>
<p>- hoher Stromverbrauch / kurze Einsatzdauer  (4-5 Stunden)<br />
- eingeschränkte Outdoor-Tauglichkeit<br />
(kann aber durch ein geeignetes Hardcase und Displayschutz verbessert werden)</p>
<p>Meine aktuelle Konfiguration sieht übrigens so aus:</p>
<p>Telefon: Google Nexus S, Android &#8220;Gingerbread&#8221; 2.3.4  &#8211; Das ganze ist verpackt in ein Casemate Hardcase<br />
GPS-Empfänger: Smart Blue Mini, SIRF III<br />
Software: <a href="https://market.android.com/details?id=carnero.cgeo">c:geo</a>, <a href="https://market.android.com/details?id=menion.android.locus">Locus</a>, <a href="https://market.android.com/details?id=eisbehr.gcc">gcc</a>, <a href="https://market.android.com/details?id=de.mobilej.btgps">bluetooth gps provider</a></p>
<p>Frage an die mitlesende Cacher-Fraktion: Wie seht ihr das? Hab ich was vergessen? Ergänzungen? Fragen?<br />
Bitte in die Kommentare.</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2011/07/21/geocaching-mit-dem-smartphone/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bildersuche</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/06/20/bildersuche/</link>
		<comments>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/06/20/bildersuche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 16:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Life, universe and everything]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe es zu: Ich bin Eitel. Zwar google ich nicht nur äußerst selten meinen Namen&#8230; &#8230;aber wer was wann und wo mit meinen Fotos anstellt, das interessiert mich dann doch schon. Ist ja schließlich irgendwo eine Form der Anerkennung und aufgrund der CC-Lizenz auch durchaus gewollt. Natürlich kommt es immer wieder vor, dass Firmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es zu: Ich bin Eitel.<br />
Zwar google ich <del>nicht</del> nur äußerst selten meinen Namen&#8230;<br />
&#8230;aber wer was wann und wo mit meinen Fotos anstellt, das interessiert mich dann doch schon.<br />
Ist ja schließlich irgendwo eine Form der Anerkennung und aufgrund der CC-Lizenz auch durchaus gewollt.<br />
Natürlich kommt es immer wieder vor, dass Firmen Fotos von mir einer unerlaubten kommerziellen Verwertung zuführen aber die bekommen dann einfach eine Rechnung von mir und zahlen dann nicht.<br />
Darum geht&#8217;s hier aber nicht.<br />
Jedenfalls nicht hauptsächlich.</p>
<p>Wenn ich wissen wollte, wer ein bestimmtes Bild von mir wo verwendet bediente ich mich bislang <a href="http://www.tineye.com/">TinEye</a>. Dieser Service sucht anhand eines Bildes, wo dieses im Internet noch auftaucht. Das funktionierte bei mir aufgrund des relativ geringen Datenbestandes von Tineye (derzeit ca. 2 Milliarden Bilder) und der relativen Unbekanntheit meiner Bilder aber eher mau. Dafür war allerdings auch die Anzahl der &#8220;False positives&#8221; nahezu Null.</p>
<p>Eines Tages legte ich mir dann ein Android-Schmachtphone zu, stolperte über &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Goggles">Google Goggles</a>&#8221; und nachdem meine Kinnlade wieder hochgeklappt war dämmerte mir, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde bis dieser Service auch im Web verfügbar sein würde.<br />
Und genau das ist nun der Fall.<br />
Man kann jetzt die <a href="http://www.google.com/insidesearch/searchbyimage.html">Google Bildersuche</a> mit dem URL eines Bildes füttern, dessen Duplikate man im Web sucht. Das geht per copy and paste oder mit der praktischen <a href="http://dl.google.com/searchbyimage/searchbyimage_1.0.0.xpi">Firefox</a>- bzw. <a href="https://chrome.google.com/webstore/developer/detail/dajedkncpodkggklbegccjpmnglmnflm">Chrome</a>-Erweiterung und fördert neben exakten Duplikaten auch ähnliche Bilder zutage.</p>
<div id="attachment_8411" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/klatschmohn_mit_viel_himmel.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-medium wp-image-8411" title="klatschmohn_mit_viel_himmel" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/klatschmohn_mit_viel_himmel-500x333.jpg" alt="Klatschmohn im Feld mit viel Himmel" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Immer gern genommen: Knallige Klischees (Klick macht groß)</p></div>
<p>Sehr interessant das Ganze, toll für&#8217;s Ego und bestimmt ein sprudelnder Quell niemals endender Abmahnungen.</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2011/06/20/bildersuche/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Weniger Brennweite!</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/05/14/weniger-brennweite/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 22:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht der Hobbyknipser, wenn er ein Motiv sieht, das gerade aufgrund seiner weiten horizontalen Ausdehnung nicht einer gewissen Symbolik entbehrt, er dummerweise aber nur sein 50er auf der Crop dabei hat? Er stitcht. Geht gut. Sogar kostenlos. Entweder hiermit (*nix, MacOS, Windoze) &#8230; oder damit (Windoze only).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht der Hobbyknipser, wenn er ein Motiv sieht, das gerade aufgrund seiner weiten horizontalen Ausdehnung nicht einer gewissen Symbolik entbehrt, er dummerweise aber nur sein 50er auf der Crop dabei hat?<br />
Er <a title="Stitching" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stitching">stitcht</a>.<br />
Geht gut.<br />
Sogar kostenlos.<br />
Entweder <a title="Hugin" href="http://hugin.sourceforge.net/">hiermit</a> (*nix, MacOS, Windoze) &#8230; oder <a title="ICE" href="http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/groups/ivm/ICE/">damit</a> (Windoze only).</p>
<div id="attachment_8368" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/electricity.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-medium wp-image-8368" title="electricity" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/electricity-500x124.jpg" alt="Elektrizität - the Grid" width="500" height="124" /></a><p class="wp-caption-text">The Grid (Klick macht breit)</p></div>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2011/05/14/weniger-brennweite/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Solingen: Rheinische Post erfindet neue Konjugation</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/03/18/solingen-rheinische-post-erfindet-neue-konjugation/</link>
		<comments>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/03/18/solingen-rheinische-post-erfindet-neue-konjugation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 18:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: rp-online.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/ueberfallt.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-8285" title="ueberfallt" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/ueberfallt.jpg" alt="" width="301" height="86" /><br />
</a>Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/bergischesland/solingen/nachrichten/Radfahrer-ueberfallt-Frau_aid_977139.html">rp-online.de</a></p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2011/03/18/solingen-rheinische-post-erfindet-neue-konjugation/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bilder&#8221;klau&#8221; im Internet!</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2011/02/16/bilderklau-im-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 15:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift ist natürlich Quatsch. So etwas wie einen den sprichwörtlichen Diebstahl von Bildern gibt es im Internet nicht. Schließlich verwindet das Bild ja nicht von meinem Blog oder meinem flickr-stream, wenn es jemand &#8220;klaut&#8221;. Trotzdem ist die Formulierung ziemlich gebräuchlich und darum (und weil&#8217;s einfach reißerischer klingt) habe ich diese Überschrift gewählt. Tjahaaa was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift ist natürlich Quatsch. So etwas wie einen den sprichwörtlichen Diebstahl von Bildern gibt es im Internet nicht.<br />
Schließlich verwindet das Bild ja nicht von meinem Blog oder meinem <a href="http://www.flickr.com/photos/herrolsen/">flickr-stream</a>, wenn es jemand &#8220;klaut&#8221;.<br />
Trotzdem ist die Formulierung ziemlich gebräuchlich und darum (und weil&#8217;s einfach reißerischer klingt) habe ich diese Überschrift gewählt.<br />
Tjahaaa was die Bild-&#8221;Zeitung&#8221; kann kann ich schon lange.<br />
Tatsächlich geht es um die unerlaubte Verwendung eines meiner Fotos auf einer kommerziellen Website.<br />
Alle meine Bilder unterliegen der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons</a>&#8220;-BY-NC-SA Lizenz. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht. Es bedeutet im Prinzip schlicht und einfach: Alle meine Bilder dürfen von anderen verwendet und veröffentlicht werden, solange der Name des Urhebers (das bin ich) genannt wird und der Verwendungszweck nicht kommerziell ist.<br />
Ihr dürft eure Blogs damit verschönern, eure Schülerzeitung damit illustrieren, oder sie in einer Online-Galerie zum Thema &#8220;Deutschlands schlechteste Blümchenbilder&#8221; ausstellen (wenn ihr erwähnt, wer der Urheber ist).<br />
Ihr könnt damit euer Vereinsheim schmücken oder euch mein Konterfei übers Bett hängen, geschätzte Damen.<br />
Alles kein Problem. Freut mich. Hab ich gern gemacht. Wär doch nicht nötig gewesen. Behaltet eure Klamotten ruhig an. Streichelt das Ego (also bis auf die Nummer mit den schlechtesten Blümchenbildern).</p>
<p>Was ihr allerdings nicht dürft: Damit Geld verdienen (oder es zumindest versuchen). Und schon gar nicht heimlich, still und leise.<br />
Das mag ich nicht.<br />
Da hätte ich gern was ab.</p>
<p>Unlängst verwendete eine Sektkellerei eines meiner Bilder auf ihrer Website. Ohne Nennung des Urhebers und ohne dafür zu bezahlen. Noch nicht einmal gefragt haben die mich.<br />
Da wurde ich ein wenig ungehalten und habe der Firma eine Rechnung geschickt.<br />
Entfernt haben sie daraufhin das Bild.<br />
Bezahlt haben sie nicht.<br />
Mein ph-Wert sinkt.*<br />
Ich überlege noch was passiert, wenn die bis Anfang nächster Woche nicht gezahlt haben.<br />
Ein netter Artikel an dieser Stelle ist auf jeden Fall drin.<br />
Vielleicht bemühe ich auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Justitia">Dame mit der Balkenwaage</a>.<br />
Schaun mer mal.</p>
<p>Wie sieht&#8217;s bei euch aus? Nutzt ihr creative commons? Wie sieht&#8217;s mit kommerzieller Verwendung aus? Und vor allem: Haltet ihr mich für einen Raffzahn?</p>
<p><small>*) Für die Nichtchemiker: Ich werde sauer.</small></p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2011/02/16/bilderklau-im-internet/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Jugendfrei</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2010/11/30/jugendfrei/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogsurdistan]]></category>
		<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Nachdenken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht ein Aufschrei durch Blogsurdistan. Ach was sag ich. Durch das ganze Internet! Ab dem ErstenErstenZwoNullEinsEins muss nämlich jede Vereinshomepage, jedes Blog, jedes Forum und natürlich Omas Häkelseite &#8220;freiwillig&#8221; eine Altersfreigabe und einen Jugendschutzbeauftragten haben. (Mehr Infos hier). Ich kennzeichne mein Blog also &#8220;ab 6&#8243; und darf fürderhin nie wieder &#8220;ficken&#8221; schreiben. (Bei &#8220;poppen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht ein Aufschrei durch Blogsurdistan.<br />
Ach was sag ich. Durch das ganze Internet!<br />
Ab dem ErstenErstenZwoNullEinsEins muss nämlich jede Vereinshomepage, jedes Blog, jedes Forum und natürlich Omas Häkelseite &#8220;freiwillig&#8221; eine Altersfreigabe und einen Jugendschutzbeauftragten haben.<br />
(Mehr Infos <a href="http://t3n.de/news/neuer-jmstv-286977/1/">hier</a>).<br />
Ich kennzeichne mein Blog also &#8220;ab 6&#8243; und darf fürderhin nie wieder &#8220;ficken&#8221; schreiben. (Bei &#8220;poppen&#8221; herrscht aber wohl noch ein gewisser Auslegungsspielraum.)<br />
Warum das schlimm ist?<br />
Atmete man als Betreiber einer Web-Präsenz bislang nur mit einem Lungenflügel gesiebte Luft, steht man aufgrund der neuen Anforderungen, die sich aus dem JugenddingsbumsStaatsvertrag ergeben in Zukunft quasi mit beiden Beinen im Knast. Schneller als der deutsche Kadi dürften allerdings wieder die Horden von Abmahnanwälten sein, die zombiegleich aus ihren Kanzleien kriechen werden um jedes &#8220;ab 6&#8243; &#8211; Blog nach Jugendgefährdung in Form von Beschimpfungen in den Kommentaren oder Shakiras rechter Pobacke in einem verlinkten Musikvideo zu durchsuchen und jeden Fund monetär zu ahnden. Alles zum Schutze der lieben Kleinen natürlich und nicht aufgrund der Verdienstausfälle, die sie den -mittlerweile im Urheberrecht einigermaßen firmen- Bloggern verdanken.</p>
<p>Und die Bild-&#8221;Zeitung&#8221; darf natürlich weiterhin völlig unbehelligt  ihren, nicht nur Jugend- sondern Menschengefährdenden,  Schwachfug absondern. Genau wie alle andere Online-Ausgabe ähnlicher  Revolverblätter.  Für die Medienseiten gelten die Bestimmungen des JMStVs nämlich nicht.</p>
<p>Macht aber fast gar nix. Spätestens wenn der 6-jährige mit seinem neuesten Spruch, den er auf dem Schulhof aufgeschnappt hat, nach Hause kommt und dieser Spruch zufällig &#8220;Mister Boombastic, Pimmel aus Plastik&#8221; lautet relativiert sich das ganze wieder.<br />
Entweder das oder der Schulhof wird demnächst in Altersfreigabezonen unterteilt.</p>
<p>Und wozu das Ganze?<br />
Weil man natürlich die Jugend schützen muss.<br />
Der Staat muss die Jugend schützen, weil die Eltern nicht dazu in der Lage sind ihren Kindern das Denken, Abschätzen und Beurteilen beizubringen. Sie auf das Leben &#8220;da draußen&#8221; (und dazu gehört auch das Internet) vorzubereiten.<br />
Ein Armutszeugnis für unsere Familienpolitik.</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2010/11/30/jugendfrei/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Werbetexter nicht rechnen können&#8230;</title>
		<link>http://www.dieolsenban.de/blog/2010/11/17/wenn-werbetexter-nicht-rechnen-konnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 19:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrn Olsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klugscheisserei]]></category>
		<category><![CDATA[Life, universe and everything]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; dann kommt sowas raus wie die Radiowerbung eines bekannten Pauschalreisendealers: Jetzt bei uns 50 Prozent Rabatt sparen! Ist klar. Den Rabatt spar&#8217; ich mir und zahl den vollen Preis. Und der liegt ja um den eingeräumten Rabatt höher denn wie sagt der findige Verbraucherzentralenverbraucherfachberater? Rabatt, Rabatt das lass Dir sagen, wird immer vorher drauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; dann kommt sowas raus wie die Radiowerbung eines bekannten Pauschalreisendealers:</p>
<blockquote><p><strong>Jetzt bei uns 50 Prozent Rabatt sparen!</strong></p></blockquote>
<p>Ist klar. Den Rabatt spar&#8217; ich mir und zahl den vollen Preis. Und der liegt ja um den eingeräumten Rabatt höher denn wie sagt der findige Verbraucherzentralenverbraucherfachberater?</p>
<blockquote><p>Rabatt, Rabatt das lass Dir sagen, wird immer <em>vorher drauf geschlagen!</em></p></blockquote>
<p><em></p>
<div id="attachment_7842" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><em><a href="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/zahlung_erfolgt.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-medium wp-image-7842" title="zahlung_erfolgt" src="http://www.dieolsenban.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/zahlung_erfolgt-500x333.jpg" alt="Zahlung erfolgt" width="500" height="333" /></a></em><p class="wp-caption-text">Zahlung erfolgt (Klick macht groß)</p></div>
<p></em></p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.dieolsenban.de/blog/2010/11/17/wenn-werbetexter-nicht-rechnen-konnen/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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